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ben allgemeinen GMorberniffen ber Verträge überhauptgefagt worben ift, auch auf bie ©efeUfchaffen auwen-ben. '.Jlud) bie ©efeUfdjaft fcfct eine gültige @ in Wil-li gung oorauS , bie aber eine auSbrüdlicte ober flill-febweigenbe (§. 96), *) freiwillige, ober (red)tlid)>erzwungene (§.106) fetm fann. 2fuch tjier nutf) bie Sei-fiung, b. t. bie ^inwirfung auf ben 3wed, pbbfifd)unb moralifcb möglich fet;n (§. 102 folg.). Jpätte manfiel) in eine S3erbinbung eingelaffen, bie anfangtid) ben©d)ein einer rechtlid)cn batte; fo fallt bod) baS gjeebtunb bie Berbinblichfcit hinweg, fobalb man oon ber2Biberred)tlid)feit ober tlnfittlichfcit be£ 3wctfe§ über-zeuget wirb.
*) Sie ftittfdjweigenbe Sinmüiigung muß aus ben Umftanbenunb unzweideutigen £anMungcn gefchloffen werben (5* 90).
§. 145.
ffiBie bet) Verträgen überhaupt (§. 112), fo wirbman auch bureb eine gefellfcbaftliche Bereinigung zu al-lem, aber aud) nur zu bem oerpflicbtcf, wozu man fichauSbrüdlid) ober jtillfchweigenb anheif4)ig gemacht hat.3)ie auSbrucftidjen Beflimmungen erhellen au§ ben fla-xen SBorten be§ ©efellfd)aftSoertrage§; bie flillfchwei-genben werben oermitteljt ber XuSlegungSregeln oorzüg-lieh au§ bem 3wec£c ber ©efellfchaft abgenommen. £>ennwer fich zum 3wecfe »erpflicbtct, gibt eben baburch z uben nothwenbigen fföutcln, ohne bie ber 3wec? unmog-lid) erreicht werben fönnte, feine Einwilligung (§. 116b),wenn fie anberä nicht bloß auf bejfitnmte ÜJlittel befd)rän*fet, ober in£)infid)t einiger SOlittel oerfaget worben ijl *).
*) SBcr j. SB. in eine $anMurtgSgefeiIfcbaft nur eine genügeSumme einjutegen ftd) erflaret, bann ju einem größeren
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