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oettrag3mäfjigeS3efiimmung öorduSfefct (§.150),foheifitbie ©efeUfdjaft eine ungleiche; »nenn fxe aber ber unsmittelbaren ©nffcheibung aller ©lieber »orbehalteir bleibt,fo ifi bie ®efellfchaft eine gleiche **). ©chon au§ betn^Begriffe einer ®efellfd)aft überhaupt/ unb ter eben er»»nähmen Jpauptarten ber ©cfellfchaffen (affen ft'dj Slechleunb SSerbinblichfeiten ableiten/ unb biefe machen ba§allgemeine, biejenigen aber, welche fich erft auö bemSSegriffe unb bcjlimmten Swecfe befonberer ©efellfchaf»ten ergeben,ba§ befonbete®efeIIfcl)af(§recbtau§***)v
*) 2Benn SJtenfchen ficb 5»t eerfchiebenen d)ri»at > 3wecfen »er»fammeln, ober j»r>ar nach gemeinfchaftlichcn 3wecfcn ftre&en,beren SBeroirfung aber ihrem SBetiebcn, ober »och (otjne recht»liehen 3wang) nur ihrem (Semtden überladen bleibt, oberwenn ber, mit rechtlicher Stothwenbigfcit ju erfhebenbe,3wecE mit einem ÜCcte erreicht ifi; fo nennet man folche(Bereinigungen j’war ©cfellfchoften im weiteren, aber nicht,wie bieg ffiort hier gebraucht wirb, im engeren ober recht»liehen ©inne. ©aber fie auch eben fo wenig, als bie S3eran»laffungögrünbe unb bie (Befrachtung über bie Sugenbpflicbt,in ©efellfdjafcen ju treten, in bie SlechtSlebre gehören. @.@ u t j a h r"S ®ntm. beS Slaturr. $. 108.
**) SB o l f (i. n. P. VII. 5-28) nennet eine gleiche ©efellfdjaft,worin allen ©liebem ganj gleiche Siechte jufommen: eineungleiche, worin bie Siechte »erfchieben finb. Stach 'h m wachtalfo fdjon jeber 25oräug eines ©liebes bie ©efellfdjaft ju einerungleichen, unb bie üuSbrücfe »»erben »on il;m in einem (un»geiBöhntich) erweiterten ©inne genommen.
***) ©aS fflefeUfchaftSrecbt ifl alfo im ©runbe ein £h c >l beShspothetifchen SlaturredjtS (§. 14) , welches, wie auS bem(Bisherigen erhellet, in bie rechtliche Sheorie beS (SigenthumS,ber SSerträge unb ber ©cfellfdjaften jerfäUt.
5. 144.
£>a_bie ©efeUfchaft fcurch einen SSerfrag errichtetwirb Oorig.■$.) , fo läßt fich baSjcnige, waö oben »o;t
her,