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Das natürliche Privat-Recht
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wen rechtlichen Anfang genommen haben. Sal;er mu§bet 9ted)t§foffcbet bie SS.tjeovic be§ @igentf)um3recbte§mit berUnterfudtjung über bie urfbrüngticbe ßitmer*bung eröffnen.

§. 58.

S5ei bet urfprünglichen (Erwerbung fallen bemnachjttjet fermere fragen au.f. Sie erge ift: batf wobt bettinjelne SOtenfcb, bei bem, allen gleich jufommenben,Stecbte auf ben Oebraucb bet berrenlofen (Sachen, gehgewiffe «Sachen eigenmächtig (ohne (Eingimmung betübrigen) jucignen? mit anbeten SBotfen: welcher ift bettextliche Sitel (SDioglicbfeitsgrunb, 3tecbt$grunb) beturfprünglichen (Erwerbung? Sie »mepte grageift: burd) welche £ar.blung erwirbt man ba3(Eigentumeiner Ijerrenlofen Sache wirtlich, ober, welche ift bieurfprüngliche (Erwerbungäart?

§. 59.

Set 3ted)t3 gninb biefet (Erwerbung gellet fid) 1einerfeitg auS bet bürg) bie SSernunft etfennbaren 33e*gimmung ber Sachen, anbererfeitS au§ bem Unechte betfSJtenfcben bar. S3on Statut, b. i., abgefeben v>on aller,auf (Erwerbung gerichteten ^anblung ftnb jwar bie Sa»dien in nietnanbS (Eigenthume (nullius dominii), wohlaber bem 3ted>te, bem willführlicben ©ebrauche berülten«fcbeti/ unterworfen, (non nullius juris). Sie bürfenalfo von vernünftigen SBefeu ju ihren gegenwärtigen,ober fünftigen, nicht blog nothwenbigen, fonbern auchbeliebigen Swecfen, alfo auch nicht etwa nur jn ge*uteinfamen , fonbern eben fowobl 5» privat = Swecfen,folglich a u5 f d) 1 i eg en b als SRittel begimmt unb be*hanbelt werben (§.46) 5Ser bie entgegen gefegte SOtei»

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