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Das natürliche Privat-Recht
Entstehung
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gtgcn jeberniann «itflcjit. (S3ergt, §. 110). SDlxt 9iücfjtd;t att?itffcn Unierfcbicb rechnen einige jeneb unter fcic relatioen,biefeS unter bie abfolutenSichte. (S3auer, 3taturr. @. 76.)JBon ÄantS b t n g t i <$ p er f 8 n ti c&em SRcdjtc, ober bem$p er f o n e nr e dj t e, als einem ertoer&Itdjen wirb $.183.bie Stebe fepn.

§ 57 .

/ Unter bem ©ig en thu mSre d)t oerßebt man t>i«r(§. 43) ba§ Siecht, über eine auf err Sache C§. 46) auS»fchließenb naef; SSelieben ju oerfügen. ®ie S3ernunft,ober »ielmehr ber weife Urbeber ber Statur bureb bie SSer*nunft, weiche bieSadjen für bloße SJiittel ju Swecfen»ernünftiger SBcfen erflaret (§. 2) geßattet allen unbjebem, oon äußeren Sachen, tie noch niemanben in5be=fonbere angeboren, beliebigen ©ebrauch ju machen. SDiefe©ejfattung ein allen gleich jufommenbeS, angcborrieSSiecht (§. 46). ©oll nun jemanb ein befonbere§, au§=fcbließenbeß Siecht auf gewiffe ©egenßänbe haben,fo fann e3 fein angeborneS, fonbern nur ein erworbenes,ein rechtliches gactum oorauSfetjenbeS, Siecht fei;n. £>er©runb, auS welchem ba§ gactum (feinem gweefe nach)alS rechtlich erfennbar, heißt ©rw erbs^Sitet/bie Jpanblung aber, woburch jemanb baS ©igentbumcinerSacht erlanget, nennt man ©rwcrbSart. 83et)bejufammen machen bie (Erwerbung bon (Eigentum begreifelieb, welche eine unmitte 1 bare (urfprü nglich e) heißt,wenn bie Sache eine folcbe, auf bie niemanben einauöfchließenbeS Siecht jußebt, eine mittelbare (ab »leitenb e) hingegen, in wiefern bureb fie bai ©igentbum»on einer ^erfon auf bie anbere übertragen wirb. Siunmuß aber bie (entere ©rwerbung, bafern fit gerecht be=funbtn werben foll, beim rücfgehcnben Siachforfdjen ei=