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ming behauptete, rourtc im ©ruube ben ©ebmicb berSachen ganjlicb aufbeben *, er mürbe bic greibeit allerEinzelnen mehr, al§ um ihrer felbfi miUcn nötbig ijt,etnfebränfen, mitbin eine wibcrrccbtlicbe üBayimc aufffeUlen (§. 4 *). SBer tjingegeri ben beliebigen ©ebraud)Bon berrenlofen Sachen macht, mit ber ©effattung, baf?auch jeber 2(nbere bie berrcnlofen Sachen ju feinen fPri=oat=3wecfen Berwenbe, banbeit nad) einer Siegel, wor=nach bt'e frepe SBirffamfeit aller inffiejicbung auf äußereSachen mit feiner eigenen im t>odafl möglichen ©rabc Ber-cinbaret werben fann; feine SSerfabrungSart ftimmetmit bem SieebtSgefefce überein, unb ift baber redjtlid).Ser Si ecb tSgrunb ber urfprünglicben Erwerbung liegt alfoiyMLtbeil8 CfubjfecaB) in bem Unechte (§.40), .tl)eil8(o bjectiB) in bet ^errenlofigfeit be§ @egcn|tanbc§. *).
*) SBenn anbm ©cEjriftfteOec als 3Jed)tö=5£itel ber urfprüng=licken @nt>er&img baS angeborne jSucignung6:Sftecbt (§. 46)angeben, fo beseidjnen fie babureb beu nä'cbften Sitel biesfer @rtoerbung.
§. 60,
Ser urfprünglicbe Siccbtgfitel führet un§ jugleicbSur Entbecfung ber rechtlichen ‘i£rt ber unmittelbarenErwerbung (§.58). 4pat ber SJienfd) baS9ied)t, @ad;en,worauf niemanb nod) etn näheres Siecht jujtebt, aucUfcbtießungSweifc für fiel) juoerwenben; fo barf er auchbiefcS Siecht auSüben, b.t. bte babin abjielenben |>anb=lungen unternehmen. Eine folche $anblung ift juBor=
S bcrff bie S3efihc tgreifting, baS ifi biejenige äußereSShatigfeit, woburbh er bie Sache, in ber 2tbfid)t berauSfcbließenben SSerwenbung berfelben für feine SmecFe,(m feine (pbbfif^O ®emalt (Snhabung §. 4G) brin?
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