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gen) für Swecfe anbcrer 9Jtenfd;en, »weit fichjjbaran bloß©acblicbeS (im weiteren ©tune §.2.) batfWlet. 2)er@rwerb[id)feit von ©acben im ftmigen ©inne (eben ba)fiebt, bep S3ebacbfnebmnng auf bie ffieftimmung bevfeUben nad) ber fSernunft, überhaupt fein S3ebenfen cntgc=gen. ?IÜeS Srwerbticbe muß bafjer eine ©ad)e (feineSßcrfon) unb alles erworbene Stecht @ad)enrcd)t (§.41)fepn. ©ie()t man aber auf bie nothroenbige Siefcbaffen--beit genügenber @rw erbiete, fo jeigt fich, baß bei ©a*eben, weld;e ju bem inneren Sbviger. einer fPcrfon gebbsren/ wegen be§ vtrfprüngiicben Stecbtcö jebeS SMenfcbepauf Unabhängigst ein 2fct einfeitiger SBiOfübr nichtreiche, fonbern ein 2tct vereinigter SBiÜfübr ( Vertrag,,§. 93), erforberlid) fei; bei; äußeren ©acben bagegen,bie niemanbS auSfcbließenber SBillfubt unterworfen ftnb,jurn Srwerbe ein 2tct unfern - SBtllfßbr allein (bie 3ueig=nung §. 63), außerbem aber ebenfalls nur ein SSertragbinreidje, wie nun gezeigt werben foll. ©o ^erfaßt aßeätrwerblidje Sted)t in 9tü<ffid)t auf feinen ©egenjlanb in baSperfönlicbc unb bing liebe ©aebenreebt **) unbin Stücfficbt auf ben @rwerb;2lct in baS Stecht aus berZueignung, unb in baS Stecht auS Vertragen.
*) 3n einem erweiterten ©inne nennt man es auch eine (Sr=Werbung, wenn fetnanb burd) wiU!iif)rlicbe SEßcitigfeit feineurfprünglicben Anlagen beS tSSeifteS unb ÄörpcrS auSbilbet,unb fid) b.rburdj höhere SBoltfommenijeit »erfcßafft (§. 43 ),obfdjon tjieeburd) fein außer ihm oorftanbener ®egen\iant>feiner beliebigen unb auSfdjliefjenben S3crfügung unterwor=fen mivb, unb bie auf foldje grwerbungen fid) bejicfienbenStedjte erworbene. (Ärug, Stedjtstehre. @.116.)
**) Sin (objectio) perfönlidjeö ©adjenredjt i(t bemnad) baSje*nige, welches unb in fo fern man es auf eine @ad;e bloßgegen eine beßimmte gj'evfon hat; ein (objectio) binglicheSGad)ertred)t hingegen ein folchcS, wcldjeS unS auf eine ©aeße
gegen
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