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ben muffe, unb bep bet Snthattung oon allen Sftuthmafifangen über bic wirflidje SScfdjaffcntjcit unb ba8 35etra*gen bet SJtenfcben im DRaturganbe oerliert auch bet S3or«wurf ber biogen ©efehgelebrten fein®emid)t. (Sben burd>biefeS SSerfaljren bep-^Betrachtung beSSJtaturganbcS wirbenblicb ben 23eforgniffen bet 'Politiker begegnet. SEBenttben ßernenben überall bemerflid) gemacht wirb, waSblog Rlbgraction jum SBehufe bet SBrffenfcbaft fep, waSalfo nur mit Schiebung auf ergerc ©ültigfeit habe; wennfte überall aufmerffam gemad)t werben, weld)e SKobifücafionen inben rechtlichen ^Behauptungen bei fortfebreiten*ber 9Rücfft'd;t auf bie wirflicben Sugänbe ber Sttenfcbenbis ju ihrer; Spigens im ©taate uad) bem SRecbtSgefeheber 83ernpnft felbg als notbwenbig erfdjeinen; wennhabet) angebeutet wirb, wie oiel man ber ©taat§oerbin=bung in ber 9iücf'fid)t &u oerbanfen habe, bamit baSoorber Vernunft gültige SRecht auch wirflid) geltenb werbe(§. 5- *) ; fo liegt bie ©chulb gewig nicht an bem wif»fenfd)aftlid)enUnterrid)te über baS 'Jtaturrecgt, wenn überbie pofitioen ®cfefce eines ©taateS ungüngig gcurtl;cilet,ober bie ©taatSoerbinbung überhaupt nicht für hoebgootatbeilhaft jurn S3ebufe'ber ©ered)tigfeit unter ben üßen*fd)en gehalten wirb. *)
*) Siergl. ÄrugS SRecgtSlebre, Äöntgeb. 1817, 46 u.jf.
§. 22.
ÜJlachgehenbc ^Betrachtungen flären fowohl ben ab*foluten SBerth beS natürlichen fPrioatrecbteS als auch benBufammenhang beSfelben mitanberen Bweigen berSRecbtS*wiffenfehaft noch näher auf. ©aSfelbe hat juerg für je*ben SKenfcben ein wichtiges practifcbeS Snfereffe. @rlernt hier feinen unb feiner ÜJtittmenfchen red)tlid>en 2Bir#fungSfreiS in ber ÖueOe (§. 13) fenneu; w.tS er »on
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