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gegeben/ unb feinem heiligen ffiMnen uoHfommen an*gemeffen ftnb. **)
*) SBie man einet unb berfelben Äraft überhaupt nadf ihrenmannigfaltigen 2leuperungen oerfcfjiebene Benennungen et«tijeüct; fo unterfdjeibet man audj, um ben SBiberfprudj,bet fich jwifcfien bem SHcdbtS 3 unb bem Suger.bgefc£e ju er*geben fdjeint, auf eine faplidjerc Sffieife su heben, mebteteSunctioncn ber Bernunft. Sic Bernunft überfjaupt ift basBermiSgcn, alle Begriffe unb Uvtbjeile auf sprincipicn, aufEinheit juritc! ju fügten. Shr ©ebrauef) ift t h e or e t i f cb,wenn fte baS Senfen, ober baß, waS ift, (wie in betfogiS, SKatbcmatib, Statuvwiffenfchaft), et ift practifdh,wenn fte baS SBollen, unb baS was gefefjehen foil, jum©egenftanbe hat. Sie practifche Bernunft, in fo fern fie un-fet aupereS, wedjfelfeitiges ©inwitfen auf eine foldjc 2lrtorbnet, bap jeber feine rechtlichen Swecbe ungefiört »on ansbeten »erfolgen fönne, beipt bie r e d) tli d) e •, in fo fernfie aber für unfer ganjeS Betragen SSorfdjriften ertheifet,bamit gansliche Uebereinftimmupg mit uns felbft als SSernunft»Wcfen beroorgebraefjt werbe, nennet man fie moralifdieBernunft. Sn eben biefer StücEfidjt unterfdjeibet man einehoppelte practifdje Bernunftgefc^gebung, bie rechtlicheunb motalifdje, ober etbifd)e.
**) Sie weitere ©rörterung unb ber Beweis bei- hier nur an»gegeigten SBabrbeitcn wirb abermabf aus anberen Sbcücnber fPbilofopbie »orauSgefe^ct. (§. 2.*)
§. 9.
5Bcv>bc ©efehgebungen , bic rechtliche unb bieetf)ifd)e C§* 8.)/ gelten non ber SSernunft aus, aberfie unterfebeiben fich felbft ta, m fie fiel) auf bennal>mlieben ©cgenjlanb belieben, auf eine/ fütbie Sied)t§lebrc feljr merftpurbige, SBcife. 10 ©aäSiecbtägefefj gebietbet niebt, baß 'bie SJienfcben in eineng e f e 11 i g e n gttfranb treten folien (§. 7, 1 Oe es
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