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fcfct ihn, burd; frei;c§ (Sinoerfiänbnift ober burch Statur»cretgnung gegiftet, oorauS; bie SJtoral aber macht bengefeßigen Buftanb, worin bie SBernunft bcS SJtenfchenentwicfelt, unb fein moralifcher SHSirfungSfreiS, bieSJtenfdjheit in ftd) unb bei; anberen als Swecf ju beljan»betn, erweitert wirb, jur Pflicht *). 2.) Sic StechtS=lehre begnüget fid; mit einem «uperen, bem StechtS»gcfeiie nngemeffenen, (gefehmäjjigen, legalen) 33etra»gen, eS mag in bem Srange, übercinftimmenb ju hatt»betn, C§. 3.) ober in ber gurdbt beä rechtlichen Swan»gcS / (§. 5.) in bem Stilgefühle, in ber Steigung jur©efeßigfeit, bie ohne buS Stecht nicht befielen fonnte,ooer in wa§ immer für anberen finnlichen Antrieben ge»grünbet fei;n. ffier ftch fo betragt/ ijt boeb immer einv c di 11 i ch e r ÜJtenfch , mit bem man ungeftört in (Einstvad;t leben fann. Sic Sugenblehre aber bringet aufgute ©efinnungen; fie forbert, bafj wir bie ©e»ved)tigfeit§pflid)ten um ihrer felbjt wißen/ aus ßiebe jurÄugcnb ber ©erechtigfeit, erfüßen foßen. SBer biefe got=cerung erfüllet, ift ein fittlichrechtlicher S7tenfch>ibeffen 33ewegungSgrunb, gerecht ju hanbeln, für aßemoglid;cn Säße auSreicht; feine rechtlichen ^»anblungenhaben einen fittlidjcn SBertf). 3.) SaS StechtSgefefcließt bie, bem Siechte gegenüber jlehenbe, 83erbinblich»feit al§ 3wangSpflicht bar. Sie fPflichfentehre fagt,ba(j bie ©erechtigfeitspflichten freiwillig, (ohne eSauf ben Swang anfommen ju laffen,) erfüßet werbenfoßen, unb fchärft um fo mel;r bem SSerpflidfjteten ein,bem Stechte bcS ttnbern nicht ju wiberjiehen. SaS Stechtifr bemnad; ftets ein fittlicheS SSermogen, ein äu$c>reS Surfen in ber Sebeutung, bafs weber bie recht»lidie, noch bie movalifche Skrnunft einen äußeren 2Bi»berftanb bagegen geflattet. 2n jenen Saßen aber, worin
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