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Das natürliche Privat-Recht
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au« bem at« SBcrbütf) lautenben ©efe|e bei- SledjtSpPtc&trnfearflcllOareS, (Srlaubnifsgefefc ju allen .^anbltingen,weldjc ben Slechtgpfltcljtcn nicht nnbetjtteiten.

§. 7.

2Ber bie rechtliche frepc Shätigfeit rernünftigerSBefen nach feiner SSStUfüfjr einfehranfet (§. G.), bel)an=beit fie «IS blopc Mittel feinen beliebigen 3mecfen,entzieht etroaS ron bem Shrigen-, er fforet babureb ihreSiebte, ober bclcibiget fie, unb hebt bie SSioglichfeiteiner gefelligen £)rbnung auf. 9)ian fann bemnach mitanbern ©chriftpellern ben ©runbfak ber Siech tSpfÜchtenauch in folgenbc ©a(5e einfleiben: S3et>anblc beine 3ftit cmenfehen nicht alö blop e SJiittel ju beinen miUfübrlichenStreifen: Unterlap alle $anblungen, rroburd) bie ©e-feüigfeit unmöglich gemacht mürbe: (Sntjiebe niemanbenba§ ©einige: SBertefjc bie Siechte anbercr nicht: JBelei*bige Sliemanb. Unb ba un§ ba§ S'iedft jtt allem jupebt,tra§ nicht »riberrccbtlicb iff (§. 50; fo fann man fagen,man habe ein Siecht ju allen jenen #anblungen, »reicheben eben ermahnten SiechtSfonneln nicht ju»riber Iau=fen. *) 25ie 9ied)t§hflichten finb übrigens oertnoge ihresoberften ©efcgeS (§. 6.) 1.) urfprünglich alle r erneUnenb, anbere in ihrem Siedete nicht ju poren, alfoburch blope Untertaffung erfüllbar. 2.) ©ie beziehen fichnur auf äupere ^janblungenj burch ^anblungen, bieblop in bem ©emüthe rorgehen, fann bie frevje Shatig=feit anberer, fann ihr Siecht nicht gefranfet »rerben.30 2Me ^Beobachtung ber SlechtSpflichten roirb burch'iln*brohung beS 3mangeS gefiebert (fanetionirt). 23er fieÜbertritt, barf nach bem 0ied;tS = principe gejmungen»rerben, ohne bap er bem Smange ju »niberjiehen be«fugt ip. (§. 5.)

*) Sei,