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fdjcntaub offenbare SJedjtSoerteßimgen. Sec buedj brn8te<btsbcgnff unb ben £auptgcunbfa& bec StecbtStcpce be=>fc&cäntte (ibenle) Kaum, innertjalb beffen aUe $anblungmbeS SJJenf^en rechtlich jtnb, macht feinen rechtlichen SBic=fungSfreiS, (feine Sted&tSs «Sphäre, fein SRed&tg = ©ehietb)auS, n>el<hec ^auptfäc^ltdö, tnie in bec golge gejeigt mer=ben roirb, ben geregten ©e&caudj bec pecf ö n l i d; e nStrafte unb bec äußeren ©ütcr in fid) faßt. SXan f. @. g.Stein’S ©efpcädjc übec gcei)[;cit unb eigentpum (S8ec=litt 1790. ©. 113. folg.) fflfan fann haper auch fagen: Tillejene ^anblungen finb rechtlich, welche bec SKenfcf) inner*halb feines restlichen SBirEungSfreifes unteenimmt.
§. 5.
^Betrachtet man baS Stecht fubjectio , als SSefttgntfteiner $erfon (oorig.§.>/ fo iji eS baS (non berS3cmmftbureb ben abfoluten StecfjtSbegriff (§..3.) jugeftanbenc)SSermögen ju rechtlichen .ftanblungen, b.i. ju aßen, aberauch nur ju benjenigen #anblungcn, bep benen ein ge*felliger Sujianb äußerlich gleich fret;tbatiger SSSefen (Stattft'nben fann. SaS Siecht einer ^erfon fcbliefjt gugleicfj bieSBefugnifi ju smutjen/ b. I)., bie SiedbtSüerlefiung mit©ctpalt Ijintanjubalten, in jteb. Senn eS ifi bem ©runb»fafse bcSStecbtS gemafj, baf) berSJtenfcb feinen rechtlichenSBirfungSfreiS behaupte (§. 4- *), fofglicb bie Eingriffein benfetben mit ben not’btpenbigen Sftiiteln abroenbe.Sie S3erl.e|ung beS StecbtS aber ijl ein ©ingriff in ba§frembe StecbtSgebietb (eben ba), unb Strang öfters einnotbroenbigeS Stfttel bagegen; erfiere ntirb alfo in fofern mit Stecht burdb festeren abgebaften. Siefer Strangfann nicht als eine Sefcbränfung ber rechtlichengrepbeit be§ StecbtSoerle^erS, nicht als ein Unrecht geta*beit trerben; tueil man ben SWeibigcr babureb nur inbie rechtlichen ©reinjen feines grenheitSgebraucheS flurßcf*treifet *). SSieljnebr mürbe baS Sfechf allgemein geltenb
(reali*