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(objecti»)/ halb «IS ein Attribut einer ^erfon , (fub».jecttö). Sit bcr erfleu Siebung ift Stecht biejenige Se.-fch«ffenl;eit einer £anb[ung, burd) welche cS möglich iji,,feap bie 50?enfd)en im gefelligen Sujianbe gleichmcipig «ISsperfonen neben einander befielen (§. 3). 9ta<b biefetnStedjtSbcgviffe, burd) welchen mir bie rechtlichen «gjanb* *lungen »on ben wibemchtlichen jju umerfebetben »ennö=gen, leigt (ich ber .£>auptgrunbfag ber Steditslelirc(§. 1.) in ber gcrmel auSbrucfen: 2lile jene 4?anbliw»g _en, bett ben en ein gef(tligcr3ufian-b äußerlich auf gleiche
ägeife ftet?l)«nbtlnber SBefen «16 möglich gebadjt werbenJEann, ftnb rechtlich ; bie entgegengefegten ftnb miberreebf-lieh/ ober 9?ed)t§öerlegungen. Set) bem Urteilen über bie3ted)tüd)feit einer^tanblung mttp id) mich alfo befragen,cb wohl, wenn jeher «uf folcbeTfvf hanbelte, «nbere aufgleiche SfBeife als $>erfonen (§.20 neben ihm crijtirenfonnte. %i nachbem bie 2fntwort bejahenb ober oerncUnenb auSfällt, wirb bie ^»anblung redjtltcb ober miber*rechtlich fetjn. Sie ganje StecbtSwiffenfcbaft bcfdmftigetficb mit ber ttmnenbung biefeS UrgrutibfageS auf bie man»nigfaltigen ^anblungSarfcn unb auf bie ©egeuftanbe,woran. ficb imfcrc SBillfubr äußern fann; fie befchaftigct(ich mit ber fgjiemntifebrn IHuffleHung ber Sebingungen;unter benen ein gefelligcr 3uflanb ber SJlenfdjen , nl§ •9)erfonen, tenfbar iji *).
*) Statt bann auch fagen : Sehe unferet $anMutigcn ift ree£t=lidb; ttteldje mit ber altgemein gleichen fregen äBirtfatnCcitocreinbaret werben fann ; £anblungen, bie bamit nicht ju=fammenftimmen/ finb iriberredjtlich. ©ich erhalten, feinegeiftigen ober förderlichen Äräftc ciuSbiiöen, fidj bitreh 2Tr=l’eit Vermögen ennerben, ftnb j. SS. rechtliche ^ctttblttngen .toeit baburch bet Spcrfönlidjf eit, ber fregen SBirffamt'fit ttn =ferer SSirinenfchen , an fid) fein OTbrndt gefchieftt. Jl’uS bementgegengcfe|ten öirtinbe ftnb SUtorb, Sjeriounbung t Sßiett*
fchen»