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heit u. f. lü ., roetdje eoit anbeten über baa
Staturredjt in bet Sinleitung angegeben ju werben pflegt,fo tute bie SSemetfe ber in biefem J. Dorfommenben SSehaup;tungen werben fiter, als befannt aus ben pljilofophifdjen5Bot« ©tubien, »orauSgefcht.
**) #abcn foldje. SBefen ein »on alter fjferfon getrenntes -Dasfetjn, fo fjeipen jie Sachen im firengjten ©inne, oberäußere ©adjen, im ©egenfafce beS mit einer ^Jerfon rer»bunbenen @ädjlid}en, (innerer ©adjen.)
***)' »Ser SDtenfd), fagt ©aroe, ift unter allen Staturroefen,»bie wirfennen, baS einzige, welkes ber ©itttidjEeit fä»»flig ift, weit er allein SSernunft unb grepheit befiget, ohne»wcl^e bie ©itttidjEeit nidjt ©tatt .finbet, Sr ift eS affo»allein, in welkem bie Statur ihren le|tcn SnbjmccE errei»»djen fann. Seber SJtenfd) ift ©etbftjwect. teile anbere»Singe finb augenfefceintid) jum Stufen unb jum ©ebraudje»für tlnbere. Sie Spiere finb jum Sienfte unb gut Stalj;»tung beS SJlenfdjen, jum Speil auch 5 «r gütterung für»einanber felbft: Sie SSefiimmung bet fPflangen gur ®r»
»näfjrung ber Stjicre unb Sötenfdjen unb gut »uedjfctfeitigen»SBefürbetung ihrer eigenen SBegetation ift nod) beutlichcr.»Tiber ber ffllenfdj ijt nicht bloß gum ©ebraudje unb Shtt«»gen für Tlnbcre, er ift um fein felbft willen ba ; unb wenn»auch nur ein einziges foldje« SBefen, wie ber SXcnfd), rot«»hanben wäre, fo wäre bie SBelt nicht ümfonfi gefdiaffcnworben.® Ueberfidjt ber »orncbmften fPrincipien ber ©ittenalehre (SBreSlau 1798.) ©. 248. folg.
üjm gefelligen Sujfanbe mit anbeten SBefen feines©leicljen fagt bent Sötenfdjen ferner fein eigenes 33e mufftefeijn (§. 1.), bafj er, roenn er nidjt mit fid) felbft imSBiberfpructje |tef)en foIX (§. 2.)/ fte ebenfalls nidjt alsblofje SRiitel ju feinen Swecfen, fonbern als ^erfoneitbel;anbeln, unb baljer bei; feinen änderen, auf fte ein«roirfenben, ^anblungen auf feine unumfdjrcmfte greif«
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