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unterfdjeiben vermögen. ©iefem SOterfmabte, ober bemoberjlen Begriffe beSSfecbtS tu berSJtatur, b. i. tn bemBeroufiffeipn beg SJtenfcben nad;äuforfd)en, barau§ alt*gemeine ©runbfafse unb au8 ben ©runbfa^eii bie, benSKenfcben in ihren verriebenen S3ert;ättmffen pfom=menben, Siechte unb 3ted)t6bfticbten $u entroiefetn, i(tbet ©egenftanb be§ Statur red; t8, ober bet (pfeilojo*pbifeben) 9Iecbt»tebre.
§. 2 .
©et Sttenfcb iji, feinem (Setbfibewuütfepn ju gfotge(vorig. §.), ein ftnntid) vernünftiges SBefen. SSermogefeiner Sinnlich feit firebt er nach angenehmen ©m=pftnbungen, nad; bauerl;aftcm SBobtfepn. 2£(S ein ver*nünft-igeS SBefen fiet;t et unter bem ©efe^e bet -Seranunft. @t fann ftd) bei; feinen 4janblungen buvd) bieAntriebe bet Sinnlichkeit befiimmen taffen, unb babutcbbfop fremben 3roe<fen, als folgen, folgen; er bat aberaud; bas Sermogen, bie Sinnlichkeit ber SSernunft unaterjuorbnen, er hgt baS Bermogen, nad) ber Bernunftju wollen unb ju banbeln, (3we<Je, beten er ficb, a(Sfeiner eigenen, bewufjt ifi, ju verfolgen), erbat fretje2SitIfübr, § r c t) t; e i t. *) Bernünftige SBefen, in fo fernfie bie gabigfeit haben, ficb Smede vorjufehen, unb bie*felben auf eine fm;mirkfame SBeife ju beforbern, fotgtid;um ihrer felbft willen vorbanbeti (Selbfijwecfe) ftnb,nennet man sp c r f o n e n, im ©egenfahe ber Sad)en,ber vernunftlofen, unfreien SBefen, welche befiimmt -finb, als SKittel ju Sweden vernünftiger SBefen ver--wenbet ju «erben.**). ©erSKenfcb.benfit ficb atfo notb=wenbig als ein fm;tb«tigeS SBefen, als eineSperfon.***)
*) Sie Sebeutung ber hier gebraudjten KuSbrücte: 4j>atibalung, ©innliä)tcit, SBecnunft/ @efe(;, SBitltüfic, gmja
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