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jetzt den Vorsatz, mitten maller Unrube, während jetzt die ganzeWelt aus Rand und Band ging, in seinem Hause den Meisterzu zeigen. Wie er jetzt die Zügel fest anhiclt und auf die Pferdeloshicb, so mußte es auch im Hause sein: die Zügel fest in derHand und dann drauf losgehauen, bäumt euch, schnaubt undschlagt aus wie ihr wollt, ihr seid fcstgebunden.
Alban hatte den Pflug draußen im Felde inmitten der Furcheliegen lasse», um ihn morgenden Tages wieder auszunehmen;wohlgemut!) das Schlcswig-Holstein-Lied pfeifend war er mitden ledigen Thiercn zurückgekehrt, als er plötzlich mitten im Pfei-fen abbrach, er sah von ferne den Vater mit Vinzenz dahcrkommen;sie fuhren müßig in der Welt umher und thatcn sich gütlich, siewaren die Herren, während er daheim sich als Knecht abarbeitenmußte. War er der Knecht und nicht der erste im Erbgang? Warer nicht der künftige Hofbauer und hatte er nicht aus übermäßigerNachgiebigkeit sich dem Schimpf blosgestellt von der Eichbäucrinabgcwiesen zu werden? Nicht eine Handbreit von seinem Rechtewollte er künftighin preisgebcn, und jetzt da der Vater ihm nahewar, drückte er dic Thiere an den Zaun und stellte sich neben sie,damit das Gefährte bequem vorbei könne. Er rief den Ankom-menden keinen Gruß zu, und als der Vater neben ihm war,knallte er mit der Peitsche hart an seinem Ohr und höhnte dabei:
„Das ist ein Gruß von Spitzgäbcle."
Alban hatte nicht Zeit auf diesen Zuruf etwas zu crwicdern,denn im raschen Trabe fuhr jetzt auf der Hochebene das Gefährtedahin und langsam vor sich hin knirschend trieb Alban die Thierein den Hof.
Beim Abendessen that er als ob nichts vorgefallcn wäre,nach demselben aber blieb er in der Stube und harrte eine Weile,daß der Vater zu reden anfangen werde. Als dies; aber nicht ge-schah fragte er geradezu:
„Was hat denn der Lump, der Spitzgäbcle von mir ge-sagt?"
„Weil du ihn so heißst, ist Alles wahr", entgegnetc der Vaterund erzählte nun mit beißendem Spott und mit einer Zuthat