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alle Parteigenossen des Klein-Notteck seien. Nnn hatte derKlein-Nottcck heute in erster Instanz den Prozefi gewonnen, aber dassah er, er hatte keine Nachbarn mehr, das sind lauter Feinde,ja, sie denunzirten jetzt bei Gericht, was er im Jahr 48 gespro-chen und wäre der Richter nicht doch noch wohlwollend gewesen,er hätte einen neuen Strick drehen können.
Alban und Dominik ritten mit einander heimwärts, Albanwar wild und voll Jähzorn und Dominik erkannte wieder, das;solch ein reicher Bauernsohn ganz anders geartet ist als ein ar-mer Knecht i solch ein Hanssohn ist nicht so leicht zufrieden ge-stellt und vcrgiebt nicht so schnell. Gr erzählte Alban, um ihn zuberuhigen, das; der Vater ihn ja auch dreimal mit Schande ausdem Hause gewiesen habe und er sei doch geblieben, aus Anhäng-lichkeit und mn Friede zu stiften. Diese Mittheilnng machte aberdie verkehrte Wirkung, denn Alban sagte:
„Das beweist eben wieder, das; du kein'Ehr' im Leib hast."
Es war schon Nacht als man am Hcllberge ankam, vomHause schimmerte Licht und die Klarinette der Obcdsnchti tönteins Thal. Alban stieg ab und befahl Dominik das ledige Pferdan der Hand heim zu führen. Dominik rieth ihm, jetzt zu denEltern nach Hause zu gehen, die seiner sehnsüchtig harrten, aberAlban crwiedcrte:
„Ich bin in drei, ja vier Tage smd's, nicht dort gewesen.Ich muß wieder hin."
Raschen Schrittes sprang er den Berg hinan..Die Obedfüchtispielte sich allein etwas vor in ihrer zerfallenen Behausung. EinHund schlug auf Alban an. Was ist das? Das ist ja der Greif.Wie kommt der daher? Alban eilte die Treppe hinan, Vreni kamihm entgegen.
„Geh nicht hinein," sagte sic.
„Warum? Wer ist da?"
„Dein Vinzenz."
„Was will er?"
„Nur Gutes. Er hat dem Vater auch vierhundert Guldenversprochen, daß er mit uns kann, wenn du mit mir auswandern