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treue Annahme, kam ein Dienstmädchen und meldete Dominik.Die Frau Oberamimännin Kies; ihn cintrcten.
„So? Da treff ich dich?" sagte Dominik zu Alban und rich-tete einen Grus; vom Ameile an die Oberamtmännin aus, mitder Bitte, sie möge so bald als möglich aus Len Furchenhofkommen, der Vater habe Respekt vor ihr und sie könne vielmachen. Die Oberamtmännin gab nun feste Zusage, und aufdem Wege uach dem Wirthshause sagte Dominik zu Alban:
„Tein Vater hat mich dir nachgeschickt, dn sollst ja nicht vorGericht gehen. Gr will Alles thun."
„Will er tbeilen?"
„Das glaub ich nicht, aber sonst Erkleckliches, und wenn dunachgiebst, ist's mein Glück auch."
„Ich gcb nicht um ein Haarbreit ab von dem was ich gesagtkab," erwiedertc Alban, ohne auf das Letzte zu hören und imZorne rief Dominik:
„Es ist doch so. Tn bist grad wie dein Vater, grad so un-bändig."
„Meinetwegen, und cs wird sich zeigen, wer stärker ist."
Fm .ürcuz traf inan den silcin-Rotteck. Alban bat ihn, dochauch morgen früh auf den Furchcnhof zu kommen und ihm bci-zustchen. Der Klcin-Rottcck lehnte entschieden ab, er mische sichnicht in fremde Händel, da putze sich Jedes an einem ab. Aufdas Zureden des Dominik und ans seinen leisen Zusatz, das; erihm zu lieb kommen möge und er habe cs ja versprochen, ihmbcizustehcn, sagte endlich der stlein-Rottcck mit einem Hand-schlag zn.
Der Hirzenbauer war sehr betrübt, obgleich er heute einenProzeß gewonnen hatte. Seine Ortseinwohner hatten ibn wirk-lich verklagt, weil er sein Gut gethcilt hatte, kein Advokat ausder Nachbarschaft hatte sich dazu hcrgegcben, Leu .lilägcrn eineEingabe zu machen, sie hatten aber einen Winkeladvokaten, einensogenannten Entenmaier gefunden, der ihnen die Sache sehr be-deutsam und erfolgreich darstelltet ja er Hatto behauptet, die Ad-vokaten hätten nur deßhalb keiuc silagschrist gemacht, weil sie