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4 (1854)
Entstehung
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beit, die cr zur Hand nahm, vollkommen. Wer über solch einThun Nachdenken mag, wird wissen was das zu bedeuten hat.

Flüchtig und eingcholt und abermals davon.

Als Ameilc mit dem Kinde an der Hand in die Stube trat,wie erstaunte sie, den Dominik hier zu sehen; er stand nebenVinzenz, grade dort an der Kammerthürc, wo sie im Ringen umihn nicdcrgefallen war. Sie wußte sich jetzt nicht anders zu hel-fen als sie nahm das Kind auf und umhalste und küßte cs mitInbrunst.

„Wo ist der Alban?" hieß cs allgemein. Man suchte, manrief im ganzen Hause, nirgends eine Antwort, nirgends eineSpur. Man setzte sich zu Tische, der Platz Albans blieb leer.

Der Bauer aß fast gar nicht, cr schärfte sich immer die Lip-pen mit den Zähnen. Hätte nicht wieder das Kind bei Tische ge-sprochen, man hätte keinen Laut gehört.

Als abgegcssen und gebetet war, sagte der Bauer zu Do-minik :

„Ich muß dir's noch einmal sagen, deines Bleibens ist nichtda. Ich brauch dich nicht."

„Aber der Vinzenz hat gesagt, ich soll bleiben und ich gehnicht, bis ich mit dem Alban gesprochen Hab", erwiederte Domi-nik. Der Bauer athmete rasch auf und warf dabei den Kopf zu-rück, aber er hielt an sich und in diesem Augenblicke erschrackAlles im Hause: eine Kutsche fuhr in den Hof. Kommen schondie Gcrichtsleute und wer hat sie geholt?

Spitzgäbcle stieg aus und nach ihm zwei fremde Männer.Das waren keine vom Gericht. Der Furchenbauer ging ihnenentgegen.

Die Welt geht ihren Gang fort in Handel und Wandel,mag Wirrnis; da und dort herrschen. Spitzgäbele brachte die bei-den Männer, die Aepfel cinkaufteu. Auf den; landwirthschaftli-chen Bezirksfeste hatte der Furchenbaucr eine große Masse da-von versprochen, und wie kam jetzt die Erfüllung zur Unzeit!

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