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so mehr bei seinem Nachtlager, und um den Greif nicht znm Lärmzu bringen, ließ er einen Laden im Heuschuppen nach der Fcld-scitc offen und schlupfte allabendlich durch denselben herein.Im eigenen elterlichen Hause hatte er einen verborgenen Ein-gang. Jetzt im Fahren gedachte er, wie er doch eigentlich nochfremd im Eltcrnhause war.
Als er in der Ferne am Eichhofe vorbcifuhr, wo er vor an-derthalb Jahren um die Wittwe gefreit, erwachte wieder Schamund Troß von damals in ihm, und doch konnte er sich des Ge-dankens nicht erwehren, wie ausgeglichen und friedlich Alleswäre, wenn er hier oben bauern wurde, vielleicht hielt er jeßtschon ein eigen .tzind ans dem Arm . . . Alban liebte kroß alle-dem die Vreni vom Hellbergc innig und aufrichtig, aber es giebtStimmungen, wo auch der Starke und Muthige sehnlichst wünscht,daß ihm die Last des unaufhörlichen Kampfes abgenommcn wäre,daß das Schicksal ihm das Heißerstrebte durchkreuz! haben möchte,mir um ihm Ruhe zu gönnen.
In Siebenhöfcu wurde Alban herzlich bewillkommt. Manglückwünschte ihm zur baldigen Ucberuahmc des Hofes und em-pfahl ihm reiche Baucrntvchter aus der Nähe zur Auswahl. Al-ban widersprach in nichts; er wollte den Leuten nicht sagen, wiees noch ungewiß sei, ober in den Erbgang trete; dies; schien hierausgemacht und fraglos. Alban wollte fast selber daran glauben,denn eine Zuversicht von außen, so wenig begründet sie auchdem Hörer erscheint, hat doch allezeit etwas so Einschmeichelndesund Anmuthendcs, daß sie sich uuvermuthet in die Seele festscßtund alle Zweifel der eigenen besseren Erkenntnis; überdeckt. Al-ban genoß harmlos die Ehre des Hoferben. Wer weiß, ob csnicht zum letzten male ist, daß er sich ihrer erfreuen darf.
Die Mutter hatte Recht, hier im Gäu ging Alles viel be-dachtsamer und stetiger her, der Menschen Thun und Reden wargelassener und nicht so laut wie daheim.
Hätte die Eichbäuerin heute gesehen, wie sorgsam undinnig Alban um sein Brudcrskind bedacht war, sie hätte ihnnicht mehr der Hartherzigkeit geziehen. Als Alban mit der kaum