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sic es ins Wasser und trägt cs als vom Tode gerettet in dasHaus. Nun wurde sie reichlich beschenkt und ging nie mehr leeraus, so oft sie kam.
An längst genossenem Weine und Leckerbissen erlabte sichnoch das alte Männchen und seine Zuhörer genossen mit. In die-sem Hause, wo das tägliche Leben so wenig bot, erquickte und er-heiterte man sich an alten Geschichten und Späßen und war wohl-gemut!). Die Goldfüchsen lachten mit und sprachen in Alles hin-ein im Beisein der Eltern und die ganze Familie war wie EinMensch. Wenn Alban jetzt wieder täglich vom elterlichen Hausehierher kam, war es ihm stets als athmcte er jetzt erst srei auf,hier war er „ausgeschirrt", wie er oft sagte, und bei allem Frei-sinn genoß er noch das Wohlbehagen eines Höherstehenden, dersich in niederen Kreis begiebt, dein man den besten Stuhl au-weist, dem man jede Freundlichkeit doppelt dankt und sich vorihm gerne im bcßten Lichte zeigt. Alban war hier wieder derrechte Sohn des Furchcubauern und das that ihm wohl und ersagte sich nur, daß das überall sei, wo er cintrcte.
Der Nagclschmied sprach manchmal mit Alban über sein Zer-würfnis; mit dem Vater. Der Nagelschmied war klug und fest,er vermied jeden Schein, als ob er Alban aufhctze, Alban warstolz und eigenwillig genug, daß dies; gerade das Gegenthcil hcr-vorgebracht hätte. Der Nagelschmied hatte daher nur allerlei un-haltbare Einwände gegen das Vornehmen Albans vorzubringeuund ließ sich gerne von ihm widerlegendaneben wußte er aberernste Andeutungen zu geben, daß er mit seiner Tochter Vreninicht spielen lasse und daß er sein Leben an den wage, der mitder Krone seines Hauses leichtfertigen Scherz treiben wolle odergar sie verunchrc; er wiederholte stets, daß er Alban nicht da-mit meine, daß er zu ihm alles Vertrauen hege, er wußte ihmaber dabei immer deutlich zu machen, daß der arme Mann nichtshat als seine Ehre und sein heiteres Gcmüth, und darum um soeifriger auf deren Erhaltung bedacht sein müsse.