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3. Kapitel. Die brandenburgisch-afrikanische Kompagnie.
und das bereits baufällige afrikanische Haus hatte einen Monat daraufnoch für 528 Thlr. 12 St. einen neuen Eigenthümer gefunden.
Von der genialen Schöpfung des Großen Kurfürsten war damitjede Spur getilgt. Es erinnerte nichts mehr daran, daß der branden-bnrgische Aar einst auch außerhalb seines engen Vaterlandes sich eineHeimstätte gegründet. Er war zurückgekehrt auf seinen alten Horst inder Kurmark, um die Zeiten abznwarten, in denen ein Hohenzoller, sogroß und weise wie sein erhabener Ahnherr, ihn mit der Kaiserkroneschmückte und von Neuem hinanssandte als Boten des über Branden-burg-Preußen aufgegangenen Frühlings.
sowie des Ministers von Ilgen, -I. ä. Berlin, den 1. Dezember 1724, L. 65. 39,setzte, als diese befürworteten, den Marinerath Ramler zur Versteigerung der afrika-nischen Effekten nach Emden zu senden: „Der Rainlsr soll nit hin ich habe sie vor 4a 5 Jahren taxirsn lassen, sie imxortiron nichts soll eomwis. haben Obrist Oossmvsoll verkauffen ünv das Geld die Löhnung zahlen."
Nach einem Memorial, ä. ll. den 4. Juni 1725. Kgl. Staatsarchiv zu Aurich,0. L. 1. 1. 625.