Bürger.
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eim fronengürtel für eilff güldin, item silberin, bergiildt beslegde zä eiin fronen-gürtel für eilff güldin, item silberin, vergüldt beslegde zü eim fronengürtel füraht güldin, item silberin, vergüldt beslegde zü eim fronengürtel für aht güldin,item silberin, vergüldt beslegde zü eim fronengürtel für aht güldin, item silberin,vergüldt beslegde zü eiin fronengürtel für aht güldin, item filberin, vergüldtbeslegde zü ein: fronengürtel für sehs güldin, item silberin, vergüldt beslegde züeim fronengürtel für sehs güldin. Item dem naminen, der züerst nß demHafen gelesen wnrt, zwcn güldin, er gewinne snst obentüre oder nit, item demnammen, der zülest uß dem Hafen gelesen wnrt, zwen güldin, er gewinne snstobentüre oder nit.
Und sol man eins yeglichen nammen, wie ein Person gewönlich genantist oder wie einer einen glimpflichen nammen bestympt, lassen schriben, und alsdickch er einen solichen nammen schribt, also dick sol er geben einen behemschenoder blaphart oder sehß Pfennige Straspurger werung; und mag man, so dickein Person wil, einen nammen also inschriben lassen, es syent manne, fronen,junge oder alt Personen, deren oder nohe. lind wer einen rynischen güldingibet, dem sol man zwennndzwcnzig nammen schriben.
Man wnrt mich tün die geschritten zedel in ein veßlin, und wievil dergeschriben zedel sint, sovil ungeschriben zedel wnrt man in ein ander vessel tün.Und nß den ungeschriben zedeln wnrt man nemen sovil zedel, als der obentürensint. Daran wnrt man schriben die obentüren und dieselben zedel wider underdie ungeschriben zedel tün und under einander nngeverlich wüschen und die veßlinbesliesscn und ersame Personen von des ratz wegen und mich gesworen schriberund leser zwischen die zwey vessel setzen und der allwege nit me dann einenzedel uß yeglichen vessel eins grifft nngeverlich nemen und die geben, offenlichzu lesen. Und wann man ein obentüre ergriffet under den ungeschriben zedeln,die sol man mich offenlich lesen und förderlich anschriben und des nammen,dem dieselb obentür gefallen ist, und das tün so lange, bitz die obgcmeltcndryundfünfzig goben oder obentüren alle hernßkommen.
Und sol man anfohen uff zinstag nach nßgang der statt Straspurgsiingihtmeß 2) nehstkunftig noch dem morgenimbiß nff einc offen platz vor menig-lichs angesiht iii bywesen etlicher der stat Straspurg ratzfründe, die ernstlichzüsehen süllent, das die dinge redlich Zugängen und jeglichem reht geschehe;besonder, wem goben gefallen, wil der nemen das geschirre oder sin obgemeltsumm güldin dafür, welhs er dann begert, sol man im mich lassen folgen frylidig.ch
Und wem silberin beslegde zü frouengürteln obgemelt gesellet, do magdieselb Persone, wer die ist, nyeman ußgenomen, solich beslegde zü eim frouen-gürtel uff sydiii dort oder snst tün machen und offenlich tragen nach sinen gefallen.
-1 oft. 2) „Hiermit wird nicht das Fest des Johannistags, sondern der um diese Zeit staltftndendeJahrmarkt gemeint sein. Da ferner nicht anzunehmen ist, daß die Ziehung der Lotterie an dem Tagevor dem eigentlichen Beginn des Schützenfestes ihren Anfang nehmen sollte, so wird unter dem an-gegebenen Datum sDicnstags der 13. Juli zu verstehen sein." lHagedorn.) -> frei und ohne Umstände.