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den der Jagd hingab, die aber auch nur zu baldunheilbringend für ihn wurden. Eines Tages trafein Sonnenstich sein weißes Haupt, an dessen Fol-gen er nach drei Tagen, am 22. August 1568,starb. Kurz vor seinem Tode berief er die Aungen-häupter zu sich, und ermahnte sie gegenseitig zumFrieden, zur Einigkeit- und zur Erhaltung der al-ten Ordenszucht. Dann erinnerte er sie noch ein-mal an den vor dem Angesichte des Gekreuzigtenam Altäre geleisteten Schwur des unbedingtestenGehorsams gegen ihr künftiges Oberhaupt. ZumNachfolger empfahl er ihnen den Ritter Antoniovon Toledo, einen Vetter des Herzogs von Alba,welchen sie aber wegen seines Hochmuthes und har-ten Charakters, den er von seinem Oheim geerbtzu haben schien, nicht wählten
Kaum hatte der Tod die Leiden des alten, umden Orden sowol als um die ganze Christenheit sohochverdienten Meisters geendigt, so meldeten sichauch schon viele der angesehensten Ritter, einemManne von solchen Tugenden nachzufolgen. Dar-unter waren: Alfonso von St.-Elemente (Ober-haupt der Zunge von Aragonien), Jacques de laMotte aus Frankreich, Nunnez de Maldonat undAntonio von Toledo aus Spanien. Die Tugend,welche allein Vertrauen schenkt und Vertrauen ärn-tet, trug auch hier den Sieg über Anmaßung da-von, und schenkte die meisten Stimmen dem Groß-prioc von Capua, Pietro Guidalotti, welchen, daer von mütterlicher Seite ein Enkel von Julius III.war, den Geschlechtsnamen dieses Papstes ange-nommen hatte.