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2 (1832) Geschichte des Johanniter-Ordens
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dieser bedrängten,.-Lage -schickte' die Besatzung denRitter MedranuWitsidevSkBotschaft-wurden Groß-meister ab, daß das-Wrt mich« mehr-länger hu -hal-tenoftr,!? Diescr-aÜer,üübLrzeugtiMdaßi jetzt Mlles dar-auf all komme? Me Fortschritte der Belagerer zMver-zögern-raindem dev Viceköni^vomSicilien nur unterder-Bedingung Hülftüversprochen habe/! wenn-St.-Elms,',sich halte-, gkaubter-jcht zur Rettung! des Gan-zen^ einem Lhcil aufopfern?zu müssen, und fodertedie Besatzungcidurch lihre Abgeordneten zuvAusdauerund standhaften-Gegenwehr auf. d-Mit dieser-Ent-schließung unzufrieden ^setzten'53 Ritter in der Fe-stung ein-Schreiben an-'lm Valette^ auf, worin siesagtenWenn er nicht in der Nacht Unterstützungan Mannschaft- oder Boote -zur Abreise schicke, sowürden sie-teinen Ausfall in das türkische Lager ma-chen, umpMann rgegcn- Mann eines,d ehrenvollenTodes zu sterben."- Seine-dAntwort lautete aber:„Es haben sich tapfere Krieger: genug gefunden, ichnenne darunter nur den -edlen Constantia Castriotv,jenen wackern Sprößling des großen Skanderbeg,die Verthcidigung eines Platzes zu übernehmen, andessen Erhaltung sie verzweifeln. Kommen Sie da-her zu uns in die Burg zurück, meine Brüder! Siewerden dann für ihre Person sicherer, und ich werdewegen der Erhaltung eines Postens, wovon dieExistenz des ganzen Ordens abhangt, um' so ruhi-ger sein!"

Die Verachtung, welche in diesen Worten lag,machte auf die Unzufriedenen den lebhaftesten Ein-druck. Sie beschlossen zu bleiben und sich undihre Ehre unter den Ruinen der Festung zu begra-ben. Der Großmeister schickte ihnen, nachdem siein den demüthigstcn Ausdrücken um Verzeihung ge-