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kennend, wählten ihn die Johanniter, sobald Rogerdes Moulins mit den ihm gebührenden Ehren be-graben worden war, einstimmig zu ihrem Me stcr.
Guarin von Soria,
1137 — 1188 .
oder Garnier Kaplouso*) aus Syrien (auchunt. d. N. Oarniero <Ii Napoli von Soria) ver-band mit den unbefleckten Borzügen seines Altersdie Erfahrung und die Fähigkeit, in einer vielbe-wegten Zeit auf dem stürmischen Schauplatze derWelt mit Erfolg aufzutrcten. Mit bewunderungs-würdigem Edelsinn rechtfertigte der neue Großmeister,welcher eine lange Reihe von Jahren schon Groß-prior von England und Turkopolier des Ordens ge-wesen war, die Klugheit seiner Wahl. Sein erstesGeschäft war, die erschöpften Kräfte seiner Truppenwiederherzustellen. Ec zog daher alle in den umlie-genden Burgen und Ordenshäuscrn zerstreuten Rit-ter zusammen, suchte die Gefallenen durch neue Auf-nahmen zu ersetzen, und war unablässig bemüht,den Unternehmungen des Feindes mit Besonnenheitund Nachdruck zu begegnen. Ihm gebührt vorzugs-weise das Verdienst, den Grafen Raymund vonTripolis mit dem Könige Veit von Lusignan wie-der versöhnt, und dadurch der Christenheit einen derwackersten Vertheidiger wiedcrgegeben zu haben.
Die beiden erbitterten Feinde, welche durch ge-genseitige Gesandtschaften zur Versöhnung gestimmtwaren, begegneten einander in der Ebene von Do-
') Das alte Sichcni.