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anzuflehen. Er selbst reiste nach Konstantinopcl,um von dem Kaiser Manuel Truppen oder Geldzu seiner Unterstützung zu erhalten.-« . -nmDie.-Merwaltung seiner Staaten: aber übergaber während ^seiner Abwesenheit- den «beiden Groß-meistern drs-Templer- und Johanniter-Ordens, weiler. .sie Beide-,gleich hoch achtete und,-keinem vordemandern einen -Vorzug gewähren;wollte.ich.An die Stelle-des Gastus- hatten die Johannitereinen Mann von großen Verdiensten zu ihrem Ober-haupts gewahlt>;i.det,snoch kürzlich bei der--Verthei-digung-;,von.-dAntiochien rühmliche;,Beweise seinerTapferkeit und Einsicht gegeben hatte:
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--1MIV- (tt-UM ol.'M .-.'iinük mm - -----muWasrfür ein Ansehen er sich unter den morgen-ländischmICHrrsten erworben «haben mußte, geht ausdem' Umsiande"hervor-/«dllß er, nebst) dem kräftigenOdo von St. Amand (gewöhnlich der große Odogenannt)? Großineister vom Tempel,'- bei : des KönigsAbwesenheit- zumMeichsverwescr- von Jerusalem aus-erkoren ward/Vwbdurch er sich die Mißgunst derHöflinge-undSvicler-.-'-angesehener Fürsten und Gra-feNaxuzsglE msin- nou rchin chü - -
Doppelt schwierig war nun -sein Standpunkt.Er halbe stowöl feinen deignenllOrden-'-als das-ihmanvertraute Reich -.-zu-Reschirmen.-: - Und-in der That,es ilfchlts nicht-"-an. -GelegcnheitßvISaladin- beunru-higren im gewohnten Siegesläufe von allen Seitenden schwachen Staatskörpcrpound um das Unglückder Christen vollkommen zu machen, stand jetzt ein
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