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noch mit dem alten Heldcnfeuer die Liebe zu fer-nen abenteuerlichen Zügen lebte.
Schon mit Anfang des Frühjahres brach Peterder Einsiedler an der Spitze eines Volkshaufens,der die festgesetzte Zeit nicht abwarten konnte, inGesellschaft eines französischen Ritters Gaultier mitdem Beinamen „s.ins svoir" (Walther ohne Habe)nach dem gelobten Lande auf. Allein ihrem Heerefehlte Ordnung und regelmäßige Bewaffnung. Diemeisten kamen blos bis Ungarn, wo sie ihrer Räu-bereien wegen erschlagen wurden, und das kleineHäuflein, welches unter Peter's und Walther's An-führung bis nach Kleinasien in das türkische Ge-biet gelangte, wurde von den Sarazenen so übelempfangen, daß nur Peter mit einigen Wenigen indem traurigsten Zustande in die Hcimath zurückkam.
Ein so unglücklicher Anfang hätte leicht denMuth zu allen weiteren Versuchen Niederschlagenkönnen, wenn man nicht gewußt hätte, daß dieseersten Haufen zum großen Theil aus der Hefe desVolkes bestanden, und daß es ihren Führern anKlugheit, Erfahrung und Ansehen fehlte. Auf Got-tes Gnade gestützt sammelte sich also in der Mittedes Sommers 1096 ein wohlgeordnetes und treff-lich gerüstetes Heer, an dessen Spitze viele der an-gesehensten Fürsten standen: Rapmund von St.Gilles, Graf von Toulouse, der Erste, welcher zumZeichen der Weihe ein rothes Kreuz auf seine rechteSchulter heftete, ein wackerer Held, der schon un-ter Alphons II. im Kriege gegen die Araber rühm-lichst mitgekämpst, Hugo der Große, Bruder Phi-lipp's I., Königs von Frankreich, Robert Graf vonFlandern, Stephan von Valois, Graf von Char-tres und Blois, Robert, Herzog der Normandie,
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