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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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4 Berichte des Abu Schamah über verschied.

und an jedem Tage mehrte es sich, weil von allen Seitenund Enden Turkomanische Scharen herbeykamen. Gleich-wohl aber gestattete Nureddin keinem von seinem Heere zumStreit wider einen Muselmann auszugchen; obschon dasVolk der Stadt in seiner Thorheit und Verblendung denKampf ansiug, und niemals anders zurückkehrte, als mitgroßem Verlust. Nachdem er unter solchen Umständen langeZeit bey Daria verweilt hatte, begab er sich in die Gegendvon Awadsch *), weil das Heer der Franken dort in derNähe war und die Absicht hatte ihn anzugreifen. Dannbeschloß er nach Raidani sich zu begeben, um die Frankendorthin zu ziehen. Zugleich aber sandte er von seinemHeere eine Abtheilung von fast vier Tausend Reitern mitmehrcrn Anführern in das Land Hauran, weil die Frankendahin ihre Richtung genommen halten, indem er diesenHaufen gebot, sich mit den Arabern daselbst zu vereinigenund zu wachen auf den Anzug der Franken und ob dieMiliz von Damascus mit ihnen sich vereinigen würde. Esbegab sich aber, daß nach seinem Abzüge gegen Awadschdas Heer der Franken (bey Damascus) ankam, am Z. desMonats Radial-awwal; eine große Zahl von ihnen begab sichauch in die Stadt, um zu verabreden, was ihnen Noch war.Worauf Modschireddin und der Prinz, in dessen Namen erregierte, mit ihrem Gefolge und vielen ihres Volks auszo-gcn zu dem Könige der Franken und dessen Gefolge; siefanden zwar bey ihm nicht die Menge und Macht, welche sieerwartet hatten, verabredeten aber doch gegen das SchloßDosra zu ziehen, um es zu überwältigen und das Landumher zu verwüsten. Das Heer der Franken zog hieraufnach Ras al-M" - die Miliz von Damascus aber war nicht

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