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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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König Balduin IV. r;7

Saladins aus dem umliegenden Lande dahin geflohen waren,siel in die Gewalt Saladins. Nur mit Mühe retteten sich dieChristen in die Burg; und bey dem verwirrten Gedrängeder Fliehenden waren die Heiden in die Burg selbst gedrun-gen, wen» ihnen nicht die bewunderungswürdige Tapferkeiteines einzigen muchigcn Mannes, des Ritters Jwain, wi-derstanden hätte *°0),

Der Zustand dieser wichtigen Burg wurde bald sehrpeinlich. Ans acht großen Geschähen wurde sie unaufhör-lich mir Steinen von furchtbarer Größe beschossen "'), sodaß stets der ganze Fels bebte, und diese Massen wurden sogeschickt und mir solcher Wirkung geschleudert, daß die Be-lagerten nirgends einen sichern Platz finden konnten, umeine Maschine zu errichten, ja selbst es nicht wagten durchdie Gitter der Mauer zu blicken. Dagegen genossen dieHeiden aller Bequemlichkeit in dem Weiler, wo sie Ucberflußan Korn, Wein und Del gefunden hatten; und ihre Köcheund Bäcker und Verkäufer aller Art trieben in den verlasse-nen Häusern ihre Gewerbe in aller Sicherheit Unter

solchen Umstanden hielten die Belagerten es für räthlich,nichts zu unternehmen, sondern ruhig die Hülfe desKönigs von Jerusalem zu erwarten, zumal da cs ihnennicht an Lebensmitteln fehlte, aber an Waffen. Auchdie Menge des wehrlosen Volks in der Burg war

>6o)Ilnin» egnirirr cui nomenIvenns errr." >Vi1d. I>r.

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162)8eä er «ini in exereiln do-»tium sriurt, cvtznoiurn vel xisro-

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