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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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König Balduin IV.

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rückrugeben und den Malek as s Saleh auch fernerhin als 2^^.ftincü Herrn anzuerkennen, wenn ihm die Statthalterschaftüber Dainascus bestätigt würde. Dieser Vorschlag fandaber weder bey Masud noch bey Kameschthekin Gehör; siewaren entschlossen zu schlagen. Die Heere trafen zusammen »r Aprilunfern von Hama in einer hügclichten Gegend, welche KurunHama, d. i. die Hörner oder Hügel von Hama, genanntwird; und nach einer blutigen Schlacht gewann Saladindas Feld, plünderte das Lager der Feinde und gewanngroße Beute. Diesen Sieg verdankte er jedoch, wie derErzbischoff -Wilhelm von Tyrus behauptet, weniger seinerTapferkeit, als der Treulosigkeit mehrerer Emirs des feindli-chen Heers, welche für Geld ihren Fürsten in dieser Schlacht»erriechen ^). Er verfolgte hierauf die Fliehenden bis nachAleppo, umlagerte die Stadt zum zweyten Male, undmachte seine Absichten nunmehr kund ohne Scheu, indemer das Gebet in den Moscheen seiner Herrschaft nicht mehrfür den Sohn Nureddins, sondern für sich selbst zu haltengebot, auch die Münzen prägen ließ mit seinem eigenenNamen und selbst den Titel Sultan oder Selbstherrscher sichbcylegte ^°). Auch verwilligte er dem Fürsten Malek as-Caleh hernach nur unter der Bedingung Frieden, daß ihm dieHerrschaft über Damascus und alle andere eroberte Städtebliebe, und Malek as-Saleh sich mit dem übrigen Theile desvon seinem Vater ererbten Reichs begnügte. Hierauf zogSaladin von Aleppo ab und bezwang auch die Stadt

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Idinlvrrrs, xroättrorre srrorrrur, irrLlroirrrr, vvrrnxroruni, vl-

vrorr»!!r odliniiir SsUränirrs." Wil-helm von Tyrus seht die Einnahmeder Burg von Emeßa nach diesemSiegs; ich bin der Erzählung deS

Bohaedbin Abulfeda gefolgt, welchedas Gepräge größerer Genauigkeitträgt. Den Tag der Schlacht bemerktBobacddin 8 Namadgn L7c> rgApril.

) ^knlk. S. 22,