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3,2 (1819) Die Kämpfe der Christen wider Nureddin und Saladin bis zum Verluste von Jerusalem im J. 1187
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I. CSk.

Ilk 2 .

iz S/pt.

74 Gcsch. der Krcuzz, B. IV. K. I. K Balduin III.

Sein Tod erregte die allgemeinste Betrübnist nicht nurbcy den Franken, sondern auch bey seinen syrischen Unter-thancn, und Weinen und Wehklagen war in allen Städten/durch welche seine Leiche nach Jerusalem geführt wurde.Denn alle liebten seine Milde und Freundlichkeit, und achtetenseine umfassenden Einsichten, seine unverbrüchliche Gerech-tigkeit und unermüdliche Thatigkeit. Selbst Nureddin ver-nahm nicht ohne Thcilnahme den Tod des tapfer» Königs,und denen, welche ihn aufforderten, die Niedergeschlagen-heit der Christen nicht unbenutzt zu lassen, soll er geantwor-tet haben: man muß Mitleid mit ihnen haben und ihremSchmerze Nachsehen; denn sie haben einen Fürsten verloren,der seines Gleichen auf der Welt nicht hatte

Wenige Monate zuvor hatte Mclissende, des KönigsMutter, an einer langwierigen Krankheit zu Neapolis ihrLeben geendet

,2Z)Loinxlttictuluin e-t et Iru-nuriie inäiilAeiiättvi jtikto eormuäolori: eo anno prineixemriiir, gnaiciir relignus NoMe IioilNsi/et orvis." Wilv. >' t. LVIll.

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ISÜ) VViM. "rxr. XVlII. 27. 24.Ihre Krankheit und völlige Entkräf'gung begann bald nach dem Abzügeded Kaisers Manuel, alsv etwa imAlifange deS 2abrS nüo.