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7 (1823)
Entstehung
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!

nicht allein für die Armee höchst rühmlich, sondern mich für diei Menschheit überaus nützlich. Bei einem Kriege der schlecht ge-. führe wird, kömmt die Hälfte der Menschen ans unnütze Weise,s ^ rheils in zwecklosen Gefechten, theils durch Krankheiten, welche

" ' sei langen Feldzügen entstehen, um's Leben."

Die Strategie scheint die Liebln,gümarerie des Verfassers zuscyu. Mir ihr beschäftigt er sich nun unaufhörlich und mir dem' - ss glücklichsten Erfolge. Er hat mir davon einen authentischen Be-' stst ,reis dadurch gegeben, das, er mir zeigte, wie er sich schon vor

^ st zwei Jahren über die beuidmien Feid-üge in Italien im Jahre

§ ! 17.0 u»d die Schlacht von Marengo gerade ehe., so ansgedrückt

habe, wie der Kaiser in den zu St- Helena hierüber diktieren,

' , sitzt aber ins Publikum gekommenen d'achrichten, so daß er näm-

' ! lich alle dessen Ideen nnd Absichten hierbei richtig errathcn und

- t arsgesaßc hatte- Eine militärische Topographie, weiche er über

> t das Knegsthearer i» Italien gefertigt hatte, wende dem Kaiser

l I» zur Deit der Krönung in Mailand gezeigt und frappiere ihn so,

i ? daß er ausrnste: Millionen hätte ich darum gegeben,

i ch. «penn ich etwas der Art haben können, als ick, hier

! kommandiere. Dieser Mann von einem so gr-ßcn, Napoleon

- icdoch unbekannt gebliebenen Talente hatte sich übrigens aua, durch

, merkwürdige Züge von Tapferkeit ansgezeichnet und eine Menge

1 L von Wunden aufzmpeisen. Sein Ungiück wollte, daß er eben erst

, j zu derjenigen Zeit ans der Menge hervortrat nnd znin Dienste

, in der Garde bestimmt wurde, als die «Gelegenheit unsrer braven

, Militärs zu Großthatcn anfhörte. Man weiß, d.ß der Kaiser

, t gern sich seine Leute indiesi-r suchte und mir seinem festen Schar,bstch

I nicht leicht einen Fehlgriff that. Ohne daß Verbindungen, Inrri-

> gueu, oder Bitten irgend etwas dabei gerhan hatten, kamen pchtz-

, lich die Lobans, die Drouotü, die Bernards empor. Jetzt sollte

, die Reihe an meinen Freund kommen; seine Stunde hatte ge-r schlagen.

, „Die Ufer des Aden und der Lader, fährt er fort, sind für

, die Kriegskunst klassisch geworden. Die Militärs werden dort die

H Throne großer Overativncn besser, als aus Buchen, lernen kon-

, neu. Dort werden sie den glanzenden Ruhm der französischen

, Heers auf Jahrhunderte eingegrad n sinden. Dort hat die Ge-

x schichte ihm ein unzerstörbares Denkmal errichtet; von einen, und

, demselben Feldherr» sind, mit einerlei Truppen, Swlachre» — den

z igten dei Thann, den uosten bei Abensbcrg, den ersten brr Lanoö-

, Hut, den -asten bei Eckmnhl und den aiöston bei Regensbnrg, ge-

k liefert worden. Hier werden die Militärs Terrain - K.mttmß,

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