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«nd rvukdea ringezogen. Der Raub erschien um so empörender,als rin« ganze Reihe von Verbrechen erforderlich gewesen war, umihn zu verbergen und weil derselbe die Klasse der Hülssbedürftigenund Armen betraf. Alles, was ln den Hausern der Angeschuldig,een sich davon vorfand, wurde den Eigenthümern zurückgegeben,und dennoch war der Verlust noch immer sehr beträchtlich.
Fragmente von Leoben.
Vk. Operationen JsubertS In Tirol. Zoubert ha«,den Feind den 2vsten am Lavisio geschlagen, ihm dabei mehrereTausend Gefangne abgrnommen, denselben biö Botzen verfolgt, beiClausen ihm eine neue Niederlage beigebrachc, hierauf am 28stendie Bergschluchten von Jnspruck forcirt und dann, rechts durch d»SPusterthal und an der Drau hin nach Kärnthen gehend, den lin-ken Flügel der französischen Armee erreicht. Ein am Lavisio zu-rückgelasseneS Observationskorps war bestimmt, Verona zu deck«!«nd sollte sich im Nothfall an den Montebaldo zurückziehen.
Bernadette hatte sich seinerseits, nach Beendigung der neuenOrganisation von Krain, mit der Armee vereinigt und ein Obser-vationskorpS unter dem General Friant zur Deckung von Laibachzurückgelassen, indem man von Kroatien aus bedroht war. Ochreich hatte in diesem zum Kriegsdienste sehr geeigneten Volke einebeträchtliche Aushebung veranstaltet. Friant glaubte, nach sehrglänzenden Gefechten, Fiume doch nicht behaupten zu können undbegnügte sich daher, eine solche Stellung zu nehmen, wobei erLaibach und Triest deckte. Uebrigenö hatte er die Instruktion, sichim Nothfall nach Palma »Nova, das im Vertheidigungsstand war,ziirückzuzlehen und dadurch das zu Italiens Schutz daselbst verblie-bene Beobachtungskorps zu verstärken. Von Klagenfurlh aus gieng«un die französische Armee vorwärts nach der Murr.
Der Erzherzog Karl hoffte sich in den Bergschlünden von Neu-mark halten zu können. Es war ihm höchst wichtig, seine Kom-munikationen mit Salzburg, dem 2nn und Tirol zu behaupten, daer von dorther bedeutende Verstärkungen erwartete. Um seinerSache recht gewiß zu scyn, verlangte er einen Waffenstillstand vondem französischen General, den dieser aber, weil er dessen Absichtenerrieth, abschlug. Der Erzherzog wurde daher zu Ncumark ange-griffen und ohne Schwertstreich überwältigt, wobei er Kanonen undGefangene verlor. Eine vom Rhein gekommene Grenadicrdivisiondeckte seinen Rückzug. Bei Hundsmark wurde er wiederholt ange-griffen und geschlagen. Endlich erreichte das Hauptquartier Juden«bürg und unsere Vorposten giengen nun bis an den Sömmering