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will hier die mir noch übrigen Capicel über die italienisch, *Armee anfügen, um sie von den vorhergehenden durch keinen j« 1
großen Zwischenraum zu trennen. Das Interesse, das in ihn« ^
liegt, läßt mich lebhaft bedauern, daß ich nicht mehr davon besitz,. '
Selbst das von Leoben wird man unvollständig finden, doch M !
es trotz dessen nur um so schätzbarer seyn, weil ich mich zu erinu,«glaube, daß cs nicht ganz in derselben Gestalt aufbewahrt worden 'ist, folglich wird cs sehr viel Interessantes haben, die ersten Di!. 'kam mit dem vollendeten Werke zu vergleichen. '
Schlacht am Tagliamenco.
Von dem Uebergange über die Piave den 13. März 1797 bis jo >dem Einrückcn der französischen Armee in Deutschland d,i> ^ s i28. desselben Monats — Zeitraum von 17 Tagen. -'
1. Zustand Italiens !i» Anfänge des 2 ah res 1797. ^Der Friede von Tolencino hatte die guten Verhältnis!,mit Rom wieder hergestellt. Der neapolitanische Hof war smit der Mäfigung der Franzosen, in Hinsicht aus den Pabst, ?zufrieden. Er erkannte darinn einen Beweis, daß die M« ?sicht der Republik dahin gehe, sich nicht in seine Innern Angel,«genheiten zu mischen, und den Unzufriedenen keinen Schutzzu gewähren. Wir waren Meister der Republik Genua; dieoligarchische Parthci hatte daselbst kein Ansehen. Die Cispadani-sche und Transpadanische Republik waren beide von dem bestenGeiste beseelt, und wir fanden dort jede Arc von Beistand. 2nPiemont hatten Alexandrien, Fenestrelle, Cherasco, Coni, Tortona,französische Garnison. Suza, Labrunette, Desmont waren ge-schleift. Das Elend und die Unzufriedenheit stiegen bei demVolke aufs Höchste. 2n mehreren Provinzen hatten sich aufrüh-rerische Bewegungen gegen den Hof gezeigt. Der König vonSardinien zog seine Linientruppen in Armeekorps zusammen, umdiese zu unterdrücken, und der französische General that alles,was er konnte, um in Piemont die Ordnung und Ruhe zuerhalten; oftmals schon hatte er gedrohet, daß er Truppen