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h Ich antwortete, daß das zu lang werdend aber freilich nichtx ohne Reiz für mich scyn würde, daß mein Atlas die Geschichteeines großen ThellS meines Lebens enthalte, daß Ich ihm vorzüglich< »as Glück verdanke, mich hier ln seiner Nähe zu befinden u. s. w.c-> So stehe denn hier die Mittheilung darüber, wie ich sie In ei.x §igen Tagen darauf zusammengeordnet hatte. Ohnstreitig fordertk, jhre Länge Nachsicht, aber zur Entschuldigung dafür mögen ein-" zelne Gegenstände darin dienen, an welche sich meine süßesten Er»x inncrungen, meine glücklichsten Jahre, die Zeit meiner Jugend,ü ,meiner Kraft und vollen Gesundheit, mit einem Worte, der theure
« -und kurze Augenblick meines reichsten Lebens knüpfen. Lang wird
!> n»an sie finden, ich wiederhole eS, aber man verzeihe es den Ge-ll nüssen, die sic mir inS Gedächtniß zurückruft. Selbst indem ich,sie später wieder durchlese, mangelt wir die Kraft, ewaS davon>> .auszustrcichen.
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j Geschichte des historischen Atlas.
» „Dieser Atlas verdankt sein Entstehen ganz dem Zufall, vorzüg-lich aber der Noch, die, wie das bekannte Sprichwort sagt, diei> Mutter aller Erfindungen ist. Im Moment der ersten Unglücksfälle>< .unsrer Auswanderung ward ich durch den politischen Orkan inS ,Londons Straßen geschleudert, ohne Kenntnisse, ohne Mittel, ohnex Hülssqucllen, aber mit Muth und gutem Willen, und mit diesenr -ausgerüstet war London damals für jeden ein sichrer Boden,x . „Nachdem ich ohne Erfolg in mehreren Richtungen herumge-» tapst hatte, beschloß ich, nur auf mich selbst zu bauen, entschloß>i ich mich, zu schreiben. DaS hieß, es ohngcfähr so wie Figaro, . zu machen. Ich harte einen Augenblick die Idee, mich ins Fach des
» ^ Romans zu werfen. Die Anerbietungen eines Buchhändlers gaben
c mir den Gedanken dazu ein; aber er begehrte zu viel und wollteh , dafür zu wenig selbst geben. Ich entschied mich also für die Ge«
d schichte, die jedenfalls mir doch wenigstens moralischen Gewinn ver-
- sprach, indem sie mir positive Kenntnisse erwarb. Da entstand diek .erste Idee zum historischen Atlas. Es war eine Eingebung deS
s Himmels; ich bin ihr mein ganzes darauf folgendes Leben schuldig.> Anfangs war er bloS eine einfache Skizze, weit entfernt von dem,
! was das Werk jetzt ist, eine biose Namcnauszählnng. Immer
genug jedoch, um mich von da an aus der Verlegenheit zu reißeni und mir selbst, verglichen mit dem Elend der Auswanderung, einwahres Vermögen zu erwcrbcn. Nun kam der Friede von AmienS