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Theil, und wurde eines der lhäcigsten Glieder derselben. Dieserreiste nach einen. Schlosse in Lothringen zu einem alten Edelmanne,der früher einen ausgezeichneten Rang in der Condeiscken Armeeeingenommen hatee, und seine Rückkehr der Amnestie des erstenKonsuls verdankte. Dort holte er sich seine Wechsel, indem letzte-rer beauftragt xoar, die nöthigen Mittel und den erforderlichen Kre-dit zu verschaffen, um bis zu Ludwig XVlll. nach Mitau zu ge-langen. Der gute brave Edelmann — man muß ihm diese Ge-rechtigkeit wiederfahren lassen — gab sich zu der Sache nur ungernund mit vielem Widerwillen her. Es sey nun schon etwas spät,sagte er, zu dergleichen Unternehmungen. — Frankreich fange an,seiner Ruhe sich zu erfreuen, — und ganz besonders betheuerce er,wie es ihm schlechterdings unbekannt geblieben sey, daß dem erstenKonsul, welchen et nun schon für einen außerordentlichen und hei-ligen Mann halte, die mindeste Gefahr drohe re. Der Agent kamzurück, nachdem er zu mehreren Malen Ludwig XVlU. in Mitaugesehen hatte. Er wußte nun Alles/ und man arretirte den Herrnvon La Rochefoucault mit sammt seiner Bande. — -Ob sie dennwohl gewußt haben mögen, wem sie es zu verdanken hatten! —"