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war; — die Furcht vor Jntriguen in der Arme« und der Haupt«stadt, und die Wichtigkeit, die es in den Augen vieler Offiziereharte, daß ein ihrem Chef günstiges Abkommen abgeschlossen würde,welches ihnen dann gestattete, selbigen zu verlassen, ohne sich zuentehren.
3n der Nacht nach meiner Ankunft hatten die vier Ministereine Konferenz über die mit dem Fürsten von Benevent verabredeteflibereinkunft. Ich gab meine Einwürfe zu erkennen, erklärte aberzu gleicher Zeit, daß man nicht glauben möchte, ich wolle auf dieGefahr, Frankreichs Ruhe durch Verhinderung der Ausführung desrussischer Seits wegen Drangs der Umstände gegebenen Versprechensaufs Spiel zu setzen, bei meiner Meinung beharren.
Der Fürst von Benevent erkannte den Gehalt mehrerer der vonmir gemachten Einwendungen, erklärte aber zu gleicher Zeit, wiefür den Augenblick ihm nichts so wichtig scheine, als daß das pro«visorische Gouvernement alles vermeiden müßte, was den Charaktereines Bürgerkriegs annehmen könnte, cs zugleich aber auch höchstwesentlich sey, daß das Gouvernement jedes Mittel anwende, umdie Armee auf seine Seite zu bringen, und sie in eine solcheStimmung zu versetzen, welche dem Gouvernement »erstatte, sichihrer zu bedienen. Nach dieser Erklärung und einer zweiten desGrafen von Nesselrobe, daß der Kaiser, sein Herr, in Abwesenheitder Alliirten die Nochwendigkeic gefühlt habe, in ihrem und seinemNamen zu unterhandeln, enthielt ich mich nun jedes fernem Ein-wurfs in Hinsicht auf daS Prinzip, und beschränkte mich nur aufeinige Bemerkungen bei einzelnen Dingen. Ich verweigerte nämlichim Namen meiner Regierung, daß solche bei dem Traktate mehrals Beitrittsparthei seyn, und daß der Beitritt GroßbriccanienS sichüber ein Mehreres alS die darinn vorgeschlagenen Terricorial-Arran«gemenrö erstrecken könne. Man fand meine Bemerkung vollkommenrichtig, und gestand es zu, daß wir nicht nöthig hätten, an demeigentlichen Traktate — besonders in Hinsicht dessen Theil zu neh-men, was die Anerkennung des Titels betreffe, der Napoleon beiden vorwalcendcn Verhältnissen cingcräumc wurde. Ich füge jetztdas Protokoll und die Note bei, wodurch der Grad der Ausdeh-nung näher bestimmt ist, nach welchem ich übernommen habe, imNamen meines Hofes etwas zuzusichern.
Nach meinen Vorschlägen wurde dann die Anerkennung deskaiserlichen Titels in der Familie auf die Lebenszeit der Individuenin eben der Maase beschränkt, wie damals geschah, alS der Königvon Polen Churfürst von Sachsen wurde.
Gegen dasienige, was zu Gunsten der Kaiserin geschehen ist,habe ich keine Einwendung gemacht. Ich glaubte, daß man da»