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betreffende Angelegenheit, worüber man nicht im Klaren gewesenw,r, gemengt, und ihm bei dieser Gelegenheit eine dreifarbige Kokardegeschenkt, die man seitdem als ein Kleinod in der Familie aufbe«nährt hatte.
AlS diese Personen entlassen waren, kam der Großmarschallvon Longwood. Er fand, daß der Geruch wirklich unbedeutendsei. Der Kaiser befand sich so unbequem, weil schon ein Theil seinerSachen abgegangen war, und er beschloß also, am folgenden Tagesich nach Longwood zu verfügen. 2ch konnte es gern zufriedenscyn. Seit mehreren Tagen hatte ich mich überzeugt, daß mansich vorgenommen hatte, den Kaiser zum Ausziehen zu bewegen.Ich hatte aber alle laute und geheime Mittheilungen über diesenGegenstand für mich behalten, und, weil ich mirs zum Gesetzwachte, dem Kaiser alle die widersprechenden Dinge zu ersparen,welche hierbei an mich gelangten, mir das Beste herausgenommen,inn darnach zu handeln.
Seit zwei Tagen schon war, ohne daß man es verlangt hatte,das Zelt abgebrochen worden. Der damit beauftragte -Offizierhatte den Befehl, zugleich auch die Fensterladen an des KaisersWohnzimmer wcgnehmen zu lassen. 2cl> nahm es auf mich, Ihmz» sagen, daß dies ja nicht angehe, weil der Kaiser noch schlafe,und schickte ihn fort. Dagegen vertraute man mir, um mich zuerschrecken, auf eine sehr geheimnißvolle Weise und unter demSiegel der Verschwiegenheit, daß wenn der Kaiser noch langerbliebe, schon Rede davon sei, hundert Mann Soldaten vor denEingängen der Umzäunung lagern zu lassen. 3ch antwortete, dassei recht schön, und machte nichts draus re.
Was konnte es nur für einen Grund geben, unS so zu dran-gen. Zch kann ihn nur in der Laune unserer Kerkermeister suchen.Man wollte seine Macht zeigen, das mochte wohl die Haupt-sache seyn.
Wir hatten Zeitungen bis zum 15. September bekommen, undsic wurden der Gegenstand unserer Unterhaltung. Der Kaiser setzteihren Zufall auseinander. Die Zukunft schien fortan von finsternWolken umdüstert. Drei große Resultate stellten sich dar« wie derKaiser sagte: die Theilung Frankreichs, die Regierung der Bour-bons, oder eine neue Dynastie. Ludwig xvlil., bemerkte er,würde cs im Jahre 1814 leicht geworden seyn, zu herrschen,hätte er sich die Nation befreundet. Nun bleibe ihm nur noch diesehr gehässige und unsichere Maaßregcl der äußersten Strenge, nurnoch eine Schreckensregierung übrig. Seine Dynastie könne fortbe-stehen, oder die, welche ihr folgen würde, noch im Schoose der Zeitverborgen seyn. Einer von nnp bemerkte, haß mqn wohl ans den Herzog