Druckschrift 
2 (1823)
Entstehung
Seite
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Mi Marine. 2ch antwortete demjenigen, der inir sie übertrug,^iß niemand inehr am Herzen liegen könne, sich mit seinen altenKameraden zu verbinden, als mir, daß unter ihnen niemand aufrich-tigere Gesinnungen hegen könne, als ich, daß ich aber vermöge derÄmter, denen ich vorgesianden hätte, mich in einem ganz beson-der» zarten Verhältnisse befände, und unter diesen Umständendie Klugheit mir beföhle, mich nicht in den Fall zu bringen, ander Spitze einer solchen Deputation Dinge zu sagen, die wedermit meiner Dcnkungsweise in Uebereinstimmung seyn, noch zui meiner Person passen würden.

s „Späterhin wollte ich auf dringendes Zureden meiner Freundesi gegen meine Scimmung und meine Neigung, dennoch etwas thnn.

' Der Staatsrath wurde wieder zusammengesetzt, viele Mitgliederl desselben sagten mir, daß, im Widerspruch mit meinen desfallsigen^Erwartungen, nichts leichter wäre, als dessen Mitglied fortan zuM verbleiben, und ihnen solches schon dadurch gelungen sei, daß siedem Staatskanzler einen Besuch gemacht hatten. 2ch hatte nicht^ den Much, dem hschmögcndcn Herrn einöü einzigen AugenblickU seiner kostbaren Zeit zu rauben, und begnügte mich daher, ihm zu« schreiben, daß ich im letzten Staatsrath Maitre des Ncguetcö-gewesen sei, und, wenn dies nicht ein Grund zur Ausschließungwäre, ich ihn bäte, mich Sr. Majestät als Conseiller d'Eeat iuVorschlag zu bringen» 2ch bemerkte dabei, daß ich eine cilfjährigeAiMandmmg und den Verlust meines väterlichen Erbcheils fürdie Sache des Königs hierbei keineSwegcs in Anschlag bringenwolle. Es sei dabei nichts geschehen, als was in jener Zeit alsDicht von mir betrachtet worden wäre, und daß, so viel ichDßte, ich solche in jedem Falle bis zu ihrem Aufhörentreu erfüllt hätte. Diese Phrase brachte mich, wie man leicht den-ken kann, selbst um die Ehre einer Antwort.

«Inzwischen machte mich die neuere Lage, In welcher sich Parisbefand, der Anblick der Fremden, das immerwährende VivatruseuM zu unglücklich. 2ch folgte daher, wie einem Strahl des

achtes, dem Gedanken, auf einige Zeit nach London zu Freundenru gehen, von denen ich alle den Trost erwarten konnte, für denich nur irgend empfänglich war, aber ich besorgte allerdings, daßich in London das nämliche Schauspiel und das nämliche Freuden-Pschrei wieder finden würde, was mich von Paris vertrieben hatte,»ad so war cs auch in der That. Ein Fest, ein Schauspiel, einDübel folgte dem andern, wegen ihres Triumphs und unserer

Marine vorgcnomn

Kameraden

meiner