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mff des, während seiner Abwesenheit auf der 2nftl Elba bewie»senen Verhaltens vieler seiner Minister, Staatsrathe und HauS«Offizianten an mich that, ging er mir nun auch selbst
deshalb zu Leibe, indem er sagte: „Aber, mein Guter! waShaben Sie selbst unter des Königs Regierung gcthan? wie ist e§2hncu in dieser Zeit ergangen? Geschwind, berichten Sic! Siewissen, daS ist so meine Art, und es ist die einzige, um wohlzu ordnen, was man sagen, und was man wissen will; das wirddann ein Artikel mehr in unserm Tagbuche seyn. Und bedenkensie, setzte er lachend hinzu, daß dann 2hre Biographen nurMangen dürfen, und Alles wohl vorgearbeitet finden werden."
„Sire! hier ist es Wort für Wort. 2ch habe Zhnen nursehr wenig zu sagen. 2ch commandirte am 31. Marz die zehnteLegis» von Paris, und zwar die des gesetzgebenden CorpS. Wirverloren an diesem Tage eine ziemliche Menge Leute. In derNacht erfuhr ich die Capitnlacion, und schrieb nun an meine»l Nachmann: ich übergebe ihm meine Legion, da mir alö Mirglieddes StaatsrathS schon früherhin der Befehl crcheilt worden sei,. mich anderwärts hin zu begeben, und ich nur angestanden hatte,meine Legion im Augenblicke der Gefahr zu verlassen, daß aberdurch die neuern Ereignisse die Umstände verändert wären, undmir nun andere Pflichten oblägen.
„Mir Anbruch des Tages machte ich mich auf den Weg nachFontainebleau, und gcrieth unter die Trümmer der Corps vonr Marmont und Mortier. Ich war zu Fuß, hoffte aber leicht einPferd zu erkaufen. 2ch erfuhr sehr bald, daß der Soldat auf^ der Flucht weder rechtlich noch liebenswürdig zn seyn pflegt, meineNationalgarde-Unisorm wurde in diesem Moment des Unglücks ver»spottet, ich selbst gemißhandclt. Ermattet von Anstrengungen undzwei oder drei durchwachten Nachten, faßte ich nach einer Stundei Wegs, da ich kein bekanntes Gesicht um mich her sah, und keine: Aussicht mehr hatte, mir ein Pferd zu verschaffen, den traurigeni Entschluß, nach der Hauptstadt znrückzumandern.
„Die Nationalgardc wurde commandirt, bei dem Triumph»Einzug der Feinde zn paradiren. Sie hatte zu befürchten, daß
sie die Ehrenwachen bei den Souvcrains, die uns besiegt hatten,werde geben müssen. 2ch beschloß daher, nicht zu Hause zuseyn. Meine Frau und meine Kinder hatte ich schon eine oder. zwei Wochen früher außer Paris in Sicherheit gebracht, und ichselbst nahm nun die Güte eines meiner Freunde in Anspruch, mirans einige Tage -Ouartier zu geben. 2ch verbarg, wenn ichi ausging, mich unter einen alten Ueberrock, und trieb mich soüberall ans den Gassen, den Kaffeehäusern, den öffentlichen Plätzen,