112
Erhebung — Ihr schöner Cha-rakter- 07.
Ball ln. VI. Der Kaiser sagtvon ihm, er sei nicht oos, aberein politischer Dummkopf gewe-sen, >».
B -. .. (Frau von) VII. DerKaiser hielt sie uir boshaft, wirdaber eines bessern überzeugt, >2.Acnßerung derselben über denErste» Cvnsul - Anekdoten, 42 .
Ba > c 0 mbe. (EigeuthümervonVriars auf Sancc Helena.) It.Er vermiethec einen Pavillon,nm den Kaiser untcrzubriugen re-— Seine Familie. 2.
Ballons. IX Der Luftbal-lon , der bei Napoleons Krönungsteigt, bringt in wenig -Stundendie Nachricht davon nach Rom. —Die Auecdote von dem in derMilitair-Schule, und was mandabei von Napoleon erzählt, istsaljch, r> 3 -
Barbaresken. III. Siehiel-ten i)iavoleons Flagge von derInsel Elba heilig — machten denSchiffs-Cäpitains von Elba Gc-sch.nke, um wie sie sagten, ihreSchuld, von Moskau her, zu be-zahlen. — Sie führten nicht Kriegmit Gott, 76.
Baral. (von, Erzbischofs vonLourS) VII- Napoleon nenntihn einen sehr unterrichtetenMann, 5 >. Vlll. Der Kaiserspricht mit ihm bei einer Sonn-tags-Audienz über die Angele-genheiten niit dem Pabst,
Barras. (Direktor) VI Na-poleon schildert ihn — Behauptetimmerwährend öffentlich die Rol-le eines warmen Freundes vonNapoleon, - 3 .
B.(Lord) X. Des Kai-
sers Meinung von ihm — Sei-ne äußerst strenge Aenßernngüber denselben — Nach dem Arm,den er führt, kann man auf seinHerz schließen rc- 122.
Bayern. (König von) VIII.Napoleons Zeugniß ihn betref-fend, 80.
Beaumarchais. VII. Sei-nes Geistes ungeachtet hatte dochder Kaiser, wegen des Rufs indein er stand, nie etwas vonihm wiff-n wollen, >.
Beausset. (von, BischoffvonArles) VII. Lenßerung des Kai-sers, L'.
Veauvca u. (Prinz von) xi. ,Schöne Worte des Kaisers über !
seinen verwundeten Sohn, 3 . >
Becker (General) 1. Er er- !hält von der provi,„rischen Re- jgiernng den Befehl, den Kaiser !zu beobachten und zu bewachen !— Sein ehrenvolles Benehmen,i3.
Bernadette-VH-Wird von
den Schweden, in Rücksicht sei- ^
»er Gemahlin, Schwester der !
Gemahlin des Königs Joseph, '
gewählt. — Er hat sehr viel zu .unserm Unglück beigetraaen, in- !
dem er dem Feinde den Schlüffel !zu unsrer Politik, die Taetik l
unserer Armeen an die Handgab rc. -7. Als er sich in unsererMitte befand, bemerkte er, daßdie öffenliche Meinung Gerech-tigkeit übe, 97. Brief, den Na-poleon über das Contincntal-System an ihn schrieb, ug. X.Napoleon sagt, wenn er eine»Geist und eine Urtheilskraft be-sessen wie der hohe Standpunkt, i
ans dem er sich befinde, erfodere,so hätte er die Macht und den !Glanz seines neuen Vaterlandeswiederherstellen können. — Erhat einer thöncdten Eitelkeitnachgegcbeu; es hat ihm denKopf verdreht, daß die Legiti-timen ihn aufsuchten und ihmWeihrauch streuten, 81.
Bernard. (General) X.Glückliche Ursache seines Cmpor-kommcns — Er wird zum Ad-jutanten des Kaisers ernannt, ZL.
B e r n a r d i n d e S t. P i e r r e.
III. Napoleons Bemerkungen jüber Paul und Virginia — Anek-doten über den Verfasser, 17.
Bcrthier. (Marschall, Prinz