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12 (1824)
Entstehung
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122
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Erhebung Ihr schöner Cha-rakter- 07.

Ball ln. VI. Der Kaiser sagtvon ihm, er sei nicht oos, aberein politischer Dummkopf gewe-sen, >».

B -. .. (Frau von) VII. DerKaiser hielt sie uir boshaft, wirdaber eines bessern überzeugt, >2.Acnßerung derselben über denErste» Cvnsul - Anekdoten, 42 .

Ba > c 0 mbe. (EigeuthümervonVriars auf Sancc Helena.) It.Er vermiethec einen Pavillon,nm den Kaiser untcrzubriugen re- Seine Familie. 2.

Ballons. IX Der Luftbal-lon , der bei Napoleons Krönungsteigt, bringt in wenig -Stundendie Nachricht davon nach Rom.Die Auecdote von dem in derMilitair-Schule, und was mandabei von Napoleon erzählt, istsaljch, r> 3 -

Barbaresken. III. Siehiel-ten i)iavoleons Flagge von derInsel Elba heilig machten denSchiffs-Cäpitains von Elba Gc-sch.nke, um wie sie sagten, ihreSchuld, von Moskau her, zu be-zahlen. Sie führten nicht Kriegmit Gott, 76.

Baral. (von, Erzbischofs vonLourS) VII- Napoleon nenntihn einen sehr unterrichtetenMann, 5 >. Vlll. Der Kaiserspricht mit ihm bei einer Sonn-tags-Audienz über die Angele-genheiten niit dem Pabst,

Barras. (Direktor) VI Na-poleon schildert ihn Behauptetimmerwährend öffentlich die Rol-le eines warmen Freundes vonNapoleon, - 3 .

B.(Lord) X. Des Kai-

sers Meinung von ihm Sei-ne äußerst strenge Aenßernngüber denselben Nach dem Arm,den er führt, kann man auf seinHerz schließen rc- 122.

Bayern. (König von) VIII.Napoleons Zeugniß ihn betref-fend, 80.

Beaumarchais. VII. Sei-nes Geistes ungeachtet hatte dochder Kaiser, wegen des Rufs indein er stand, nie etwas vonihm wiff-n wollen, >.

Beausset. (von, BischoffvonArles) VII. Lenßerung des Kai-sers, L'.

Veauvca u. (Prinz von) xi. ,Schöne Worte des Kaisers über !

seinen verwundeten Sohn, 3 . >

Becker (General) 1. Er er- !hält von der provi,rischen Re- jgiernng den Befehl, den Kaiser !zu beobachten und zu bewachen ! Sein ehrenvolles Benehmen,i3.

Bernadette-VH-Wird von

den Schweden, in Rücksicht sei- ^

»er Gemahlin, Schwester der !

Gemahlin des Königs Joseph, '

gewählt. Er hat sehr viel zu .unserm Unglück beigetraaen, in- !

dem er dem Feinde den Schlüffel !zu unsrer Politik, die Taetik l

unserer Armeen an die Handgab rc. -7. Als er sich in unsererMitte befand, bemerkte er, daßdie öffenliche Meinung Gerech-tigkeit übe, 97. Brief, den Na-poleon über das Contincntal-System an ihn schrieb, ug. X.Napoleon sagt, wenn er eine»Geist und eine Urtheilskraft be-sessen wie der hohe Standpunkt, i

ans dem er sich befinde, erfodere,so hätte er die Macht und den !Glanz seines neuen Vaterlandeswiederherstellen können. Erhat einer thöncdten Eitelkeitnachgegcbeu; es hat ihm denKopf verdreht, daß die Legiti-timen ihn aufsuchten und ihmWeihrauch streuten, 81.

Bernard. (General) X.Glückliche Ursache seines Cmpor-kommcns Er wird zum Ad-jutanten des Kaisers ernannt, ZL.

B e r n a r d i n d e S t. P i e r r e.

III. Napoleons Bemerkungen jüber Paul und Virginia Anek-doten über den Verfasser, 17.

Bcrthier. (Marschall, Prinz