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12 (1824)
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See einen mörderischen Angriffs-pmict für den Feind, zu Landeeinen sichern Zufluchtsort beigroßen Unfällen machen Es soll-te überhaupt eine Stütze der all-gemeinen National - Wohlfarthwerden. -6. Für sich selbst solltees eine Provinz seyn 27 DieAbtretung dieser Stadt verur-sachte die Weigerung, den Frie-den in Cbatillon zu unterzeich-nen, 27. Englische Unternehmung,5o. Ansgeführte und beschlosseneArbeiten, 34.

Araber. I. Gespräch einesjungen Arabers mit Napoleon,

226,

Arcole. (Schlacht bei) IV.Kapitel des Feldzugs in Italien,von dem Kaiser dictirt-, L4.

Armeen. It. Der Kaiserglaubt nicht an die unermeßli-chen Heere der Carthaginienserund der Perser. Er glaubtdagegen an die von Gengiskanund Tamerlan, So.

Arras. (Vischoff vom II. cha-rakteristische Züge, -6.

Artillerie. Vl. Aeußernn-gen des Kaisers über diese Waf-fe. Er ist der Meinung, daßin den Schlachten immer geschos-sen werden müsse, ohne die Ko-sten für die Kugeln zu rechnen.Er sagt, baß wenn er habe demgefährlichen Posten entgehen wol-len, er lieber ans 3»o als auf 600Toiscn Entfernung geblieben wä-re. Bei der erstem gingen dieKugeln oft über den Kopf; beider zweiten mußten sie aber da«der dort niedcrfallen, ,o3. Erversichert, das Artillerie-Corpssei seit seiner Kindheit das bestein Europa gewesen; mit väter-lich-gesinnten Chefs, rein wieGold, 10Z.

Asker - Kan. (Persischer Am-bassadeur in Paris) IV. Einzel-ne Umstände Anekdoten, 6r.

Aspiranten. I. Sie erbie-ten sich zu Rochesort Matroscn-dienst bei den Chaluppen zn thun,

welche den Kaiser nach Amerikabringen sollten, 18.

Aspirante u, englische (Mid-shiomenl I. Deren Ehrfurcht vordem Kaiser Naive Aenßc-rung eines derselben, 70.

Atlas, historischer, vonLe sage. I. Der Kaiser lerntihn erst am Bord desNorthum-berland näher kennen. Be-dient sich oft desselben. SeineMeinung davon, 89. V. Er fragtnach dessen Geschichte, 38. Vl.Der Kaiser wünscht dem Verfas-ser Glück, wegen alles des Nu-tzens, den selbiger, wie er alleTage mehr einsehe, ihm in jc-der Art gebracht haben müsse, go.Sagt, daß wenn er solchen zurZeit seiner Macht schon gekannthätte, er die Lpceen damit über-schwemmt haben würde, 91.

Anbry. (Dircctor desKriegs-Comits) I. Witd Artillerie-Ge-neral. Verlangt diesen Gradfür Napoleon. Streit hier-über. Anecdoten, 94.

Auditeurs im Staats-rath. X. Der Kaiser wollte durchsie alle neuere Institutionen volks-thümlich machen und Materia-lien der besten Art für die Re-gierung seines Sohnes bilden.So würde zn gleicher Zelt einschöner Tag für alle Aemter desReichs angebrochen sepn, 62.

Auge re au. (Marschall, Her-zog von Castiglione) II. Napo-leon schildert denselben. So. VI.Napoleon laßt durch ihn am 'S.Fructidor die Adresse der Solda-ten an das Direktorium bestellen,weil er sich sehr über die Ideender damaligen Zeit anssprach,ein Pariser war, und aus einemandern Grunde noch, 3u.

Baden. (Stephanie von Beau-harnais, Prinzessin von) V. Sienähert sich nach der ScheidungJosephinens ihrem Gemahl undseitdem ist ihr Verhältniß höchstglücklich, 62. Ihre Kindheit-Das Nähere in Betreff ihrer