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gm mich nusgedrückt hätte, wobei ich ihm widersprechen mußte,wie leicht hätte ich dann denjenigen erzürnt und erbittert, denich so gern besänftigen wollte. Diese letztere Betrachtung bestimm-te mich vor allem andern, besonders, da bei so vielen Bedenklich-keiten sich mir nur ein einziger Vortheil darstclltc, der jedoch nurein ganz persönlicher war — die große Auszeichnung nämlich, michdem ersten aller Monarchen nähern und ihn sprechen zu dürfen;ihn, von dem Napoleon ans seinem Felsen sagte: „Wenn ich hiersterbe, so ist er cs, der Europa von mir erbt."
Uibrigcns wußte der Kaiser von meinem Aufenthalte in Frank-furt; er hatte dies, wie ich hörte, in Gesellschaft erwähnt undich war beinahe überzeugt, daß man mit ihm über mich gespro-chen habe. Ein ziemlich seltsames Ereizniß, so daß es wohl einenPlatz hier verdient, ließ es mich glauben. Zufällig grenzte meinZimmer in dem Hotel, wo ich abgestiegen war, an dasjenige,welches einer seiner Generale, der sein besonderes Vertrauen ge-noß und ihn zu jeder Stunde sprechen konnte, inne hatte. Amzweiten oder dritten Abende nach meiner Ankunft tritt der Wirthbei mir ein, um mir zu sagen, daß der General mich erwarteund sich ein Vergnügen daraus mache, mich, wie ich verlangthätte, zu sprechen. Verwundert, wie ich war, antwortete ich an-fangs, man möchte ihm nur sagen, daß hierbei ein Jn'thum sei— dann aber, als ich schnell überlegte, daß es vielleicht ein vomHimmel kommendes günstiges Erciguiß seyn könne, lies ich demMensche», derben Auftrag ausgerichtet hatte, nach, und äußertedemselben, es müsse wohl ein Mißverstand bei der Sache obwal-ten, weil ich nicht die Ehre gehabt hätte, mir diese Gefälligkeitzu erbitten- Jetzt kam der General auf mich zu, um mich gleich-sam scstzuhalten, schickte seine Adjutanten fort und sagte mir mitder größten Höflichkeit und auf die aller freundlichste Weise: esmöchte nun ein Mißverstand sepn oder nicht, er schätzte sich ansjeden Fall sehr glücklich, meine Bekanntschaft zu machen und michzu sprechen. Wir unterhielten uns dann recht lange mit einanderund zwar, wie man leicht denken kann, blos über St. Helena.
Ich war nur nach Frankfurt gekommen um auf völlig sichreWeise jeder der betreffenden Gesandtschaften meine Urkunden zuübergeben. Als dies geschehen war, eilte ich nach Manheim — undzwar wie früher in der Absicht — zurück, um der Unruhe undden Jntriguen in Frankfurt zu entgehen, wo mehrere Personensich mir nahte», um mir ihre angeblich sehr wichtigen Dienste beidem Congreffe anzubieten. Sie wollten die eifrigsten Beförderermeiner Sache seyn; — Ich hätte aber diese Mnhwaltnng ganz