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und wenn auch seitdem andere Hände auf mir lasteten, es dochEw. Herrlichkeit gewesen sind, die mir dieses Leiden zugezvge»und die Behandlung veranlaßt haben, welche ich erdulden mußte.
Mylord! Ich bin einer von der Zahl von Bier Personen, aufwelche Ihre Befehle zu Plymouth, die große Menge derer be-schränkten , die sich um das Glück und die Ehre bewarben, demerhabnen Opfer der schrecklichen Gastfreundschaft desBellerophon zu folgen. Nach allen meiucn Kräften strebteich, mein frommes, heiliges Geschäft zu erfüllen; alle Fähigkei-ten meines Herzens und meines Geistes waren der Linderung derhärtesten Gefangenschaft, welche jemals statt gefunden hat, ge-weihct, als ich plötzlich von dem Gouverneur von St. Helenafortgcschafft wurde. Er war vielleicht dazu berechtigt. Ich hatteseine Vorschriften übertreten, bin jedoch deshalb keineswegs straf-bar, denn ich machte ja am Ende nur von dem Rechte Gebrauch,das jeder Gefangene hat, seines Kerkermeisters Wachsamkeit zutäuschen. Der Gouverneur hatte in unserm Verhältnisse nichts demZartgefühle, dem Vertrauen oder der Ehre überlassen. Ich habemich daher keinesweges über das Geschehene beklagt und cs hatmich nur in Beziehung auf denjenigen geschmerzt, von dem manmich trennte und den meine Verhaftung sehr unsanft berührenmußte. Man ergriff mich fast an seiner Seite, fast unter seinenAugen, weshalb er daun auch schrieb, wie Sie gelesen haben wer-den, daß, als er mich aus seinem Fenster mitten unter jene»Fcderbüschcn und Pferden, die um mich her schwärmten, gese-hen habe, er an die Wilden der Lender des Süd-Meeres gedachthätte, welche um die Unglücklichen herumtanzen, die sie fresse»wollen. ..
Mylord! Ich hatte alle Ursache zu glauben, daß die Veran-lassung zu meiner Verhaftung — die geheimen Schriften, die ichmeinem Bedienten, auf sein eignes Bitten anvcrtraut hatte —nur die Folge einer Schlinge gewesen wäre, die man mir gelegthabe. Der Gouverneur selbst war mit mir einig, daß der An-schein meinen Verdacht rechtfertige, allein er gab mir sein Ehren-wort, daß er nichts von der Sache gewußt habe und ich glaubteihm. Diese heimlichen Schriften waren übrigens anfangs be-stimmt, durch seine Hände zu gehen; sic wären ihm zugeschicktworden, hätte er nicht kurz zuvor mir sagen lassen, daß, wennich forlführc, so zu schreiben, wie bisher, er sich bewogen findenwürde, mich von dem zu entfernen, für den ich lebte- Das istdie vollkommenste Wahrheit und der Inhalt der Schriften an undfür sich war so unbedeutend, daß seitdem gar nicht Rede davon