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Nachtr., 1 (1825)
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überraschender als die Wunder, welche ihm gelangen, möchte wohldir Behauptung seyu, daß ein blos mittelmäßiger Mensch dies al«lcs vollbracht habe. Die Erklärung dieses historischen Phänomens,eine treue Schilderung des Mächtigen unscrs Jahrhunderts, der einschreckliches Beispiel des Unbcstands menschlicher Größe gewordenist, war mithin ein wahrer Dienst, welcher der menschlichen Gesell«schaft erwiesen wurde, da er auf alle Klassen derselben einwirkce-Was recht ist muß recht bleiben! Vielleicht sind die Gefährten desberühmten Verbannten daS Werkzeug, hier das Rechte an den Tagzu bringen. *)

Die Macht, zu welcher Napoleon gelangte, ist eine Thacsache,die niemand abläugnen kann; anders verhält es sich mit dem Ge«brauche, den er davon gemacht hat, oder noch davon machen wollte.Veldes ist einer verschiedenen Deutung unterworfen, das erstere we«Niger als das letztere; allein das eine kann dazu dienen, das anderemir einiger Gewißheit zu beurcheilen. scln all posse valer cou-

secnüv.

Er macht uns durch den Herrn von Las Cafes mit seinen Ab«sichten und Entwürfen bekannt. Allein dergleichen Versicherungenbedürfen des Beweises und wo kann man diese anders als in demfinden, was schon geschehen ist? Kann aber das Geschehene wohlrin Bürge des Künftigen sryn? Wenn die angekündigten Plänesich an das anschließen, was wir bereits vollbringen sahen, wennsie in bekannte und offen daliegende Thatsachen eingriffen, dann ist»S nicht mehr möglich den Entwurf dieser Pläne abzuläugnen, weilsie bereits durch jene Thatsachen auf gewisse Weise einen Anfangihres Vollbringcns erlangt haben. "*) Man ist jetzt im Stande

») Das Tagebuch, die Memoiren Napoleons, herausgcgeben von denGeneralen Gourgaud und Monthoiv» n. s. w.

**) So kann man wohl nicht an dem Vorhaben Napoleons zweifeln,die Engländer aus ihren Comtoircn in Indien zu vertreiben. Au-ßer der zu diesem Zwecke unternommenen und wirklich ausgc-