Druckschrift 
3 (1844)
Entstehung
Seite
183
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Rief er und sank auf sein Knie, um ihn die Unsterblichen alle.Haine riefen Hainen, und Bergen Berge: Vollender!

Unter sie hin war Toa getreten. Der Richtende hatc' ihnWieder hinauf in das Leben geführt. Der Frohste der FrohenWar er, war ganz Dank, war ganz mit Empfindungen feinerNeuen Unsterblichkeit überströmt. In dieser EntzückungRief er laut mit den Heeren der heiligen Menschen: Vollender!

Jetzt, da in seinem Triumphe der Sohn des Ewigen PsalmcSeiner Erhöhung vernahm und mit Wonne der Preisenden

Freude

Uebcrschwenglich belohnt', entstieg der Gräber GefildenZweener Sterblichen Lied. Sie hatten Erstandne gesehen,Hatten gelernt. Es wurd' ihr Lied von dem AusgcsöhntenUnd dem Versöhner gehört. Indem der Schatten des Baumes,Ihnen Hütte jetzt, und Kühlung sanfterer LüfteWeht', und der Bach mitscholl, erhob sie die Stimme der

Andacht,

Sie, die liebte den Herrn und ihres Lebens Gefährten.

Schwinge dich empor, Seele, die der Sohn zu des LichtsErbe sich erschuf, Selige, die versöhnt Jesus hat!

Sing' ins Chor der Vollendeten am Thron!

Stammelten sie nicht auch Laute, wie du, bebenden Gesang?

Als der Schatten des Baums und Kühlung sanfterer LüfteWeht', und der Bach mitscholl, erhob er die Stimme der

Andacht,

Er, der liebte den Herrn und seines Lebens Gefährtin.