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Sendet der Sohn, bis zur letzten, sandte der SohnDie Crhörung, er, der allein Seligkeit hat.
Der Entzückungen, ach! Seht, dort strahlet der SohnIn dem Chor hoher Thronen herrlich in dem ChorDes Grabvolks, die Blut ihm versöhnt hat, die erwachten,Vor dem Tage des Gerichts, umgeschaffeu durch ihn!
O du Erster des Seyns, welchen himmlischen WegHat geführt deinen Sohn des Todes Labyrinth!
Vom Grabmal beginnt, steigt der Siegsgang; aus der Nacht
her,
Die den Sterbenden umgab, kommt des Ewigen Sohn!
In der Schöpfungen Meer, wo der Woge GebirgZum Gestad hinwallt, wohnet, Herrlicher, dein Volk,
Dem Heil auch von dir wird, Messias, ob es Blut gleich,Unentheiligt von der Schuld, nicht zur Söhnung bedarf.
Aber es ist unsere Schuld vor der ZeugenAuge vertilgt, und verstummt ist nun der SündeStimm' an dem Thron, in der Engel Hallen, dem OhrDes Gerichts der Klägerin Ruf ewig verstummt.
Fürchterlich laut rief sie hinauf, und es war dochSeile das Ohr des Gerichts; aber: VollendetIst cs! erscholl vom Altäre Psalmmelodie,
Und die Sünde hörte des Sohns Donner und schwieg.
An des Ewigen Thron, Christen, preisen auch wir!
Wo es euch, Erben, schattet, schattet es auch uns!