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3 (1844)
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Steht, dem es laut auf den Pfaden Gottes ertönt,

Dem die Tiefe sinket, wer ist's, Engel des Throns?

Er, der am Kreuz dürstet' und starb, der uns liebteBis in den Tod, o, der Schmach Tod, des AltaresGolgatha Tod, und verlassen rufte von GottIn der Nacht, Der ist es, ja, Der, Engel des Throns!

Strömet sie her, Ströme des Lichts, und, v Lüfte,Säuselt ihr sanft dem Trinmphheer sie herüber.

Welche sich dort noch nnhvrbar, tief in der Fern'

Uns enthüllen, kommen, des Sohns Antlitz zu sehn.

Engel, der Tag seines Triumphs, die ErhebungChristus zum Thron, sie erscholl weit in die WeltenAlle. Wer wohnt in des Lebens Hütten, wem GottEs vergönnt, Der eilet, deS Sohns Antlitz zu sehn.

Herrscher ist er, Herrscher der Sohn. Ach, es fleht ihmAller Gebet. In den Weltkreis, in die Tiefe,

Fern in die Höh', bis zur letzten, sendet hinaufDie Erhörung er, der allein Seligkeit hat.

Freuden euch! Licht strömet' euch her, und GelüsteSäuselte sanft dem Trinmphheer euch herüberWeit aus der Fern', ihr Bewohner jenes Gestirns,

Das auf Erden über des Blicks Gränze sich hob.

Herrscher ist er, Herrscher der Sohn. Ach, es fleht' ihmEuer Gebet. In die Tiefen, in die Hohen,