Des Erlösenden Lob, siehe, des Herrlichen,
Unerreichten von dem Danklied der Natur!
Lvbsing', o Natur, dennoch Dem, welcher dich schuf!Dein Gesang ström' in den Himmeln einher! Hochpreisend,Von erhebender Höh', rufe des Strahls Gefährt'
In Kidrvna und dem Palmthal ihn herab!
Ihr Wasser der Mond', Erdcmcer, rauschet darein!
Wie das sanftlispelnde Harfengetöu zum ChorpsalmDer Posaunen empor Lüfte der Palme wchn,
So erhebt euch zu der Steruheere Gesang!
Wie wandelt ihr her, welche Gott zahllos erschuf!
O du Heerzug der Gestirne, wie strahlt, wie laut ruftDes Erlösenden Preis ihr zu der Höh' hinauf,
Au der Glanzschaar um den Thron Gottes empor!
Du bist es, o Sohn, dem der Welt Jubel ertönt,
Du ein Quell aller Beseligung, Herr, Heilgeber,Unerschöpflicher Quell Dessen, was glücklich luacht!
Ist ein Weg wo? ist ein Flug auch zu dem Licht,
Aum Heile, den er uns nicht führt? Alle nicht führt?Labyrinth alle des großen, des unnennbaren,
Des belohnenden Heils! Selige führt durch dich,
Von Aeon er zu Aeou fort, Labyrinth!
Jetzo schwieg der Gesang; doch tönete fort der gehauchteHall und die Saite. So tonet der Hain, wenn weit in der
Ferne