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Todswvrte sprach Jesus; Rem thut sie.
Zum Aas eilt mit Gierblick der Adler;
Den Feldherrn, die ihr Gott ruft zu verderben,
Flammt's ernst vom Rachauge.
Pflugtreiber streun schreckend Salzsaaten.
Dir zog Gott die Meßschnnr, o Schauthal!
Er, er bot zum Triumph auf. Die Drommet' halltSiegswuth, wo Gott ausmaß.
Blutfordernd riefst, Juda, den Fluch duVom Thron her; dein Mund schrie: Des Sohns Blut!
Die That schrie's uoch mit mehr Grimm. Dich erhört RomsHeerführer. Geh' unter!
Wie der freudige Fromme, der jetzt die Gräber nicht denketOder, denket er sie, mit dem Tröste der AuferstehungIhre Nächte durchstrahlt, wie der, wenn der Morgen im
Frühling
Ihm erwacht, mit Woun' in dem Aug' in die schönen GefildeWeit umherblickt, laut fein Gebet dem Schöpfer des FrühlingsHinströmt: also schauten umher und ertönten vom JubelChöre Seraphim, da in der Straße des Lichts des TriumphesHeerschaar schwebt', und mit strahlenden Meeren der hellere
Himmel
Sie umgab, und die Stern' in Gedräng zu Tausenden wallten.Dieser Jubel der Seraphim scholl umher in den Sternen.
Ertönet sein Lob, Erden, tönt's, Sonnen! Gestirn',
Ihr Gestirn' hier in der Straße des Lichts, hallt's feiernd,Älopstock, Messias, m. 12